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Lexikon Legende Ausdauersportarten Laufen Walking |
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Informationen aus diesem Online-Lexikon sind als Ergänzung zum ärztlichen Gespräch gedacht, können es aber nicht ersetzen. Alle im Online-Lexikon angegebenen Informationen bedürfen bei ihrer Umsetzung einer ärztlichen Führung. |
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A
Aerobes Training besteht dann, wenn durch den herrschenden Sauerstoffüberschuss im Gewebe Kohlenhydrate und Fette zur Energiegewinnung in den Muskelzellen verbrannt werden. Dieses Training fordert das Herz-Kreislauf-System sowie die Lunge und den Stoffwechsel. Durch aerobes Ausdauertraining kommt es zu einer besseren Sauerstoffnutzung, der Organismus wird leistungsfähiger und arbeitet ökonomischer. Ein Ausdauertraining von drei mal 30 bis 40 Minuten pro Woche reicht aus. Typische Sportarten sind Jogging, Walking, Radfahren oder Schwimmen. Dabei sollte der Puls kontrolliert werden, der Richtwert liegt bei 180 minus Lebensalter. Altern ist nicht nur ein Prozess der Reife, sondern auch des Verschleißes. Das Tempo, mit dem dieser Verschleiß voranschreitet, lässt sich durch gesunde Lebensweise beeinflussen und hängt davon ab, wie gewissenhaft man mit seinem Körper umgeht. Negative Umwelteinflüsse und Stress können dazu führen, dass die körpereigenen Reparaturmechanismen nicht mehr Schritt halten können. Der Knochenabbau schreitet voran, Haut und Schleimhäute trocknen aus, die Haut wird faltig, der Ausbruch von tödlichen Krankheiten wie Herzinfarkt und Krebs werden gefördert. AMR (Active Metabolic Rate) oder Energie-Gesamtumsatz ist der vollständige Tagesbedarf an Energie, bestehend aus dem Grundumsatz (BMR) und dem Arbeitsumsatz. Anaerobes Training besteht dann, wenn der Körper Energiebereitstellung aktiviert um kurzfristig hohe Leistung zu vollbringen, die ohne Sauerstoffüberschuss auskommt. Die Verwertung der Energiereserven erfolgt dabei im Wesentlichen ohne Verbrennung von Fett und Kohlehydrate. Bei länger andauenden Belastungen wird vermehrt Milchsäure (Laktat) in den Muskeln gebildet. Dies führt schließlich zu einer Übersäuerung und Übermüdung des Muskels. Anaerobes Training ist nur bei einer guten Grundlagenausdauer sinnvoll und Leistung steigernd. Anti-Aging fasst die Therapieformen zusammen die den Alterungsprozess abfedern. Es geht dabei vor allem darum, den Lebensstil von Menschen positiv zu beeinflussen, sie vor übermäßigem Gebrauch von Genussmitteln zu warnen oder die Ernährung zu überdenken und die Nahrungszufuhr neu zu ordnen. Unterstützt werden diese Programme durch sportliche Aktivitäten, die Spaß machen sollen. Denn Bewegung und Sport regen die Fettverbrennung an und verbessern die Stabilität von Muskeln und Knochen, aber auch die Psyche kann dadurch stabilisiert werden. Für die sportliche Betätigung wird ein individuelles Trainingsprogramm zusammengestellt, denn Muskeln, Bänder und Gelenke dürfen nicht überanstrengt werden. Apfeltyp nennt man man den Körpertyp, bei dem sich die Fettdepots vor allem im Bauch und der Brust anlagern, der Apfeltyp tritt häufig bei Männern auf. Gegensatz Birnentyp. Arbeitsumsatz ist der Kalorienbedarf, den der Körper durch die täglichen Arbeit zusätzlich verbraucht. Er hängt im Wesentlichen ab von der Art der ausgeübten Tätigkeit, dem Trainingszustand und dem Körperbau. ATP (Adenosintriphosphat) ist die Grundlage für den Organismus, um in den Muskelzellen Bewegungsenergie gewinnen zu können. Die Freisetzung von Energie erfolgt durch die Spaltung von ATP. Allerdings ist dieser Vorrat nach 8 bis 10 Sekunden erschöpft und dann müssen die Speicher so schnell wie möglich wieder aufgefüllt werden. Dies geschieht im Körper durch die Spaltung von Kreatinphosphat, das für weitere 20 Sekunden reicht, außerdem durch die Spaltung und Verbrennung von Kohlenhydraten (Glykogen) und bei längeren Belastungen durch die Verbrennung von Fetten. Der Organismus ist auf diese Weise auf jede Belastung von wenigen Sekunden bis mehreren Stunden vorbereitet. Bei einem einzigen Marathonlauf werden bis zu 100 kg ATP umgesetzt. Ausdauersportarten fordern in erster Linie das Herz-Kreislauf-System. Hier werden größere Muskelgruppen, meist mit Beteiligung der Beinmuskulatur, angesprochen. Typische Sportarten, die man im Freien ausübt sind Walking, Jogging, Inline-Skating und Radfahren. Wasserratten können sich mit Bahnenschwimmen, Aqua-Fitness und Aqua-Jogging fit halten. Wer aber lieber “in-door” trainiert, für den gibt es Fahrradergometer (Hometrainer), Stepper, Crosstrainer oder (Step)Aerobic-Geräte. Ausdauertraining ist ein
Training der dynamischen aeroben Ausdauer. Das bedeutet, dass ein Training
immer auf dynamischer Bewegung (etwa Jogging) aufbaut. Die
Belastung darf dabei nur so hoch sein, dass die Körperzellen ausreichend mit Sauerstoff
versorgt werden - also aerob arbeiten können. Die Trainingsdauer kann je nach
Leistungsfähigkeit von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden betragen. Ein optimaler Trainingsreiz für die Gesundheit liegt bei drei mal
in der Woche mit mindestens 30 bis 40 Minuten Training. B
Binge-eating ist eine unkontrollierte Heißhungerattacke oder ein Esszwang, dabei wird alles "Essbare“ verschlungen das gefunden wird, z.B. "Ausräumen" des Kühlschranks. Birnentyp nennt man man den Körpertyp, bei dem sich die Fettdepots vor allem um die Hüfte und Hintern anlagern, der Birnentyp tritt häufig bei Frauen auf. Gegensatz Apfeltyp.
BMR (Basic Metabolic Rate) oder Energie-Grundumsatz
stellt den Ruheenergieverbrauch dar. Im Modell wird er durch eine einfache
Polynom-Gleichung nachgebildet. Die BMR wird nach der Formel
zur Berechnung des Grundumsatzes (in kcal/Tag) von Harris-Benedict errechnet
und lässt das Verhältnis von Muskelmasse zu Fettanteil unberücksichtigt. Bodyforming oder Körperformung ist ein anderer Begriff für Fettabsaugung. Broca-Zahl errechnet sich durch Körperlänge in cm minus 100 in kg. Daraus ergibt sich z.B. bei 182 cm Körperlänge das Normalgewicht 82 Kilogramm. Es ist ein grobes Maß und stark vereinfacht, da Männer, kleinwüchsige und ältere Personen zu streng, Frauen, großwüchsige und jüngere Personen dagegen zu günstig bewertet werden. Nicht anwendbar ist die Formel bei Kindern. Heute wird international der BMI (Body-Mass Index) verwendet. CChill à siehe Wind-Chill. DDiäten müssen immer auf der Logik basieren, dass man für jedes abgenommene Kilo 7.000 Kalorien einsparen oder aktiv verbrennen muss. Denn jedes Kilogramm Körperfett enthält 7.000 kcal. EEiweiße und deren Bausteine die Aminosäuren, sind Bausubstanz für Muskeln und Stoffwechselenzyme. Sportler, besonders solche die Kraftsport betreiben, brauchen mehr davon. Allerdings erhöht sich der Bedarf nur gering von 0.1 auf 0.9 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Da man durchschnittlich 1.2 bis 1.4 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht und Tag zu sich nimmt, ist das bereits mehr als genug in der täglichen Nährung vorhanden. Eiweiße finden sich vor allem in Milchprodukten, Fleisch und vielen Pflanzen wie Kartoffeln und Hülsenfrüchten. Energiegehalt von Nahrungsmitteln ist von der Nahrungsgruppe abhängig.
Energie-Grundumsatz ist jener Kalorienbedarf, den der Körper im Ruhezustand hat. Er gibt die Energie an, die täglich verbrauchen würden, wenn man sich gar nicht bewegen würde. Der Kalorien-Grundumsatz hängt im Wesentlichen ab vom Alter, vom Geschlecht, von der Körpergröße und vom Gewicht. Hier unser Kalkulator zum Grundumsatz. FFahrtspiel ist eine Methode des Trainingsverlaufs, bei der durch angepasste Änderungen der Laufgeschwindigkeit und -dauer die Belastungsdosierung immer wieder verändert wird. Fettverbrennung ist jener Vorgang, bei dem durch aktive Bewegung in den Muskelzellen zur Energiegewinnung vermehrt Fette verbrannt werden. Das Training zur Fettverbrennung vollzieht sich bei geringer Intensität und einem Puls von 60 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Die Fettverbrennung beginnt in geringem Maße zwar schon nach wenigen Minuten, ein erheblicher Effekt wird aber erst durch lange Trainingszeiten erreicht. Spitzen-Marathonläufer können bis zu 70 Prozent ihrer Bewegungsenergie durch Fettverbrennung gewinnen. Gerade beim einem Herz-Kreislauf-Training zur Unterstützung der Gewichtsreduktion wird Laufen als “Fatburner” gern eingesetzt. Verbrannt werden allerdings nicht die Speicherfette an Bauch und Hüfte, sondern die im Blut vorhandenen freien Fettsäuren. Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr beim Sport dar. Schon bei einem Verlust von einem Prozent des Körpergewichts wird das Blut dickflüssiger und die Leistungsfähigkeit sinkt. Bei warmem Wetter können durch intensives Laufen 2 bis 3 Liter Schweiß pro Stunde verloren gehen. Als Vorbereitung sollte man daher vor dem Sport wenigsten Wasser trinken. Fettabsaugung ist eine Operationstechnik, bei der nach entsprechender Vorbereitung mittels Flüssigkeitsunterspritzung das Fettgewebe mit Kanülen aus dem Körper herausgeleitet wird. Vorteil dieser Verfahren ist, dass nur kleinste Schnitte nötig sind und deshalb bleiben kaum Narben zurückbleiben. Fettgewebe ist eine Ansammlung von Fettzellen im Körper, die mit Fett und Körperflüssigkeit gefüllt sind. Der wichtigste Wert zuerst: 1 kg Fettgewebe enthält etwa 7.000 Kalorien. Dieser Wert ist deshalb bedeutend, weil jede ernst zu nehmende Diät auf der Logik basiert, dass man für jedes abgenommene Kilo 7.000 Kalorien einsparen oder aktiv verbrennen muss. Fettmasse ist je nach Typ unterschiedlich am Körper verteilt: Beim Apfeltyp befindet sich die Fettmasse vor allem im Brust- und Bauchbereich. Beim Birnentyp lagert sich das Fett eher um die Hüfte und Hintern an.
Fuß ist ein Naturwunder als komplexer Mechanismus mit über hundert Sehnen, drei Dutzend Gelenken, zwei Dutzend Knochen und fast eben so vielen Muskeln. Diese Einzelelemente müssen bei jeder Belastung reibungslos und fehlerlos zusammenarbeiten, dabei gilt es die Stoßkraft zu bewältigen die auf den Fuß einwirkt, Seitwärtsbewegungen abzufangen und die Rollbewegung abzuwickeln. Überlegungen zum Naturwunder Fuß... GGesamt-Energieumsatz ist der Tagesbedarf an Energie, bestehend aus dem Grundumsatz ergänzt um den Arbeitsumsatz.
Glykogen ist die Speicherform von Glucose im menschlichen Gewebe - vor allem in der Leber mit 10 g Glykogen pro 100 g Leber und in der Skelettmuskulatur mit 15 bis 20 g Glykogen pro kg Muskelmasse. Kohlenhydratreiche Ernährung vor einer Ausdauerbelastungen verlängert durch die auf 15 bis 20 g pro kg Muskelmasse gesteigerte Glykogenspeicherung die möglicher Dauer der aeroben Ausdauerbelastung. Grundumsatz ist der täglicher Energiebedarf zur Erhaltung der Organfunktionen ohne Einbezug der körperlichen Aktivität, er beträgt im Mittel 1600 kcal/Tag, variiert aber individuell stark. Der Grundumsatz ist abhängig vom Körpergewicht (Muskelmasse), Stoffwechselaktivität, Körperwärmeproduktion (Thermogenese). Der Grundumsatz kann berechnet oder durch Kalorimetrie gemessen werden. H
I
JJavaScript ist die Programmiersprache, in der die Wellness Kalkulatoren geschrieben sind. JavaScript ist wie HTML, CSS oder XML unabdingbar für komplexe Homepages mit eingebauten Rechenverfahren und funktioniert im dem Microsoft Internet Explorer ebenso wie im Netscape-Browser. JavaScript kann eingesetzt werden, ohne sich um Lizenzfragen kümmern zu müssen. Joggen stellt eine verlangsamte, entspannte Form des Dauerlaufs dar, der Läufer sollte noch in der Lage sein, sich beim Laufen unterhalten zu können. Bei Untrainierten die älter als 35 Jahre sind, ist eine ärztliche Voruntersuchung bezüglich ihrer Gesundheit und Fitness nahe zu legen, bevor sie mit dem Joggen beginnen. Joggen gilt als die günstigste aerobe Belastungsform. Joggen erfordert weder spezielle Fertigkeiten, noch eine besondere Ausrüstung. Allerdings sollte die Wahl des Laufschuhs sorgsam und unter Beratung eines Fachmannes vorgenommen werden. Trotzdem kann auch diese Art des Laufens, bedingt durch die ständige mechanische Erschütterung, zu Problemen am Bewegungsapparat führen, besonders wenn viel auf hartem Untergrund gelaufen wird. Jo-Jo Effekt ist ein häufig beobachtetes Phänomen der Gewichtszunahme nach einer Diät. Dann wird oft rasch das Ausgangsgewicht wieder erreicht und manchmal sogar übertroffen. Durch Radikaldiäten mit Fasten oder unausgewogener Ernährung wird aufgrund des Proteinmangels die Muskelmasse (als größter Eiweißspeicher) abgebaut. Der tägliche Kalorienbedarf (Grundumsatz), korreliert eng mit dieser Muskelmasse. Verringert sich diese während einer Diät überproportional, so nimmt auch der Grundumsatz entsprechend ab und der Proband weist nach Abschluss der Diät einen stark reduzierten täglichen Kalorienbedarf auf. Entsprechend schnell füllen sich seine Fettspeicher wieder und es wird rasch an Körpergewicht zugelegt. KKalorie ist eine Einheit für Energie. Das, was wir gemeinhin unter Kalorien verstehen, sind übrigens Kilokalorien (kcal). Kalorienbedarf ist die täglich benötigte Energiezufuhr, errechnet aus dem Grundumsatz und den täglichen Aktivitäten. Energieinhalt von Nahrungsmittel ist abhängig von der Gruppe der Lebensmittel, als Faustregel kann man von folgender Verteilung ausgehen:
Kalorienverbrauch ist altersabhängig, der durchschnittliche Bedarf je nach Altersgruppe ist:
Kardiovaskuläre Risikofaktoren spielen bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes eine wesentliche Rolle. Tabelle für diesen Risikofaktor. Kalipermetrie ist die Messung der Hautfaltendicke zur Bestimmung der Körperfettmenge mit einer Messzange, dem Kapiler. Diese Messung basiert auf der Erkenntnis, dass 50 bis 70 Prozent des Körperfettes direkt unter der Haut liegen. Misst man die Dicke der Hautfalten an verschiedenen festgelegten Körperstellen und addiert diese Werte, lässt sich daraus auf den Körperfettanteil schließen. Kohlenhydrate sind die Energiequelle Nummer eins für Sportler und insbesondere für Ausdauersportler. Nudeln, Reis, Kartoffeln und Brot, gemeinsam mit Obst und Gemüse sind erstklassige Energiequellen. Besonders frische und vollwertige Produkte sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Die Kohlenhydrate werden in Form von Glykogen in den Muskeln und der Leber gespeichert. L
Laufschuhe unterstützen wirksam den genialen Biomechanismus des Fußes, durch sie können die Stoßdämpfung im Fersenbereich, der Vortriebsimpuls beim Abrollen des Fußes und die Stützung gegen Überpronation wesentlich verbessert werden. Vom Schuh wird das gleiche wie von Fuß gefordert: Einerseits hohe Stabilität und andererseits eine möglichst elastische Anpassung an den Untergrund. Der normale Abrollvorgang beginnt im äußeren Fersenbereich und sollte hauptsächlich über den ersten Strahl der Großzehe abgeschlossen werden. MMetabolismus (Stoffwechsel) ist der Zusammenhang alle biochemischen Vorgänge zur Synthese, zum Umbau und zum Erhalt von Körpersubstanzen sowie zur Aufrechterhaltung von Körperfunktionen. All diese Stoffwechselprozesse verbrauchen stets Energie. Milchsäure (Laktat) in der Muskulatur tritt auf, wenn mehr Bewegungsenergie benötigt wird, als der aerobe Stoffwechsel liefern kann. Dann tritt der anaerobe (laktazide) Stoffwechsel in den Vordergrund. Die Zellen gewinnen Energie, indem sie Glykogen (Speicher-Kohlenhydrate) über mehrere Zwischenstufen in Milchsäure (Laktat) verwandeln. Die Säure reichert sich in den Muskelfasern und später im Blut an. In der Folge wird der Organismus “sauer” und die vom Stoffwechsel benötigten Enzyme werden gehemmt. Es kommt zu einer Ermüdung der Muskulatur und schließlich zum Leistungsabbruch. Die Milchsäure wird vom Organismus ständig wieder abgebaut und ist 15 Minuten nach Ende der Belastung völlig verschwunden. Diese Erholung kann durch leichte körperliche Bewegung (“cool-down”) beschleunigt werden. Muskelkater ist ein sicheres Zeichen von Überlastung und beim Laufen nicht notwendig. Der Muskelkater kommt nicht vom im Muskel eingelagerten Laktat (Milchsäure), sondern von so genannten Mikroverletzungen der Muskulfasern, wenn diese zu stark belastet werden. Sinnvolles Lauftraining, danach Auslaufen und Stretchen schützen zuverlässig vor Muskelkater. Muskelmasse ist das stoffwechselaktive Gewebe im Gegensatz zum gespeicherten Fett und beeinflusst wesentlich den Grundumsatz. Der tägliche Ruheumsatz vergrößert sich bei zunehmender Muskelmasse überproportional zum Körpergewicht. Die Muskelmasse macht den Hauptteil der Körperzellmasse aus. NNaN ist das Kürzel für "Not a Number" und wird von den Wellness Kalkulatoren in den Ergebnisfeldern ausgegeben, wenn Zahlenwerte falsch eingegeben wurden.
Night-eating ist eine Heißhungerattacke während der Nacht, wobei der Fettleibige aufsteht um zu essen, häufig gefolgt von Inappetenz tagsüber. Nordic Walking ist nicht, wenn einige Leute erschöpft durch die Gegend schlurfen und frisch gekaufte Walkingstöcke wie Krücken hinter sich herziehen. OOptimale Trainingspuls ist abhängig vom Lebensalter und vom Ziel, das man erreichen möchte. Damit der positive Effekt, den Sport auf die Gesundheit hat, nicht ins Gegenteil umschlägt, darf das Herz nicht überfordert werden. P
Proteine à siehe Eiweiß. QQuotient des Taillen- und Hüftumfanges ist die Waist to Hip Ratio (WHR). R
SSeitenstechen tritt meist beim Laufen auf, aber auch bei anderen Ausdauersportarten wie Schwimmen, Rad fahren oder Squash. Betroffen sind meist Anfänger, die ihre Belastungsgrenzen noch nicht abschätzen können. Es handelt sich um harmlose, aber schmerzhafte und lähmende Stiche unter dem Rippenbogen. Der Grund für das Auftreten von Seitenstechen ist nicht eindeutig. Doch oftmals kann man durch richtige Ernährung das Seitenstechen verhindern. Zwei bis drei Stunden vor der Belastung sollten man keine festen Nahrungsmittel oder blähende Speisen zu sich nehmen. Keine zu enge Kleidung tragen, die auf den Bauch drückt. Auch trainierte Bauchmuskeln wirken dem Seitenstichen entgegen. Im akuten Fall atmet man tief und regelmäßig bewusst mit dem den Bauch.
Stretchen oder Dehnen kann zuverlässig Krämpfen und Verletzungen vorbeugen. Dabei werden die trainierten und damit zur Verkürzung neigenden Muskel wieder gestreckt und gedehnt. Dadurch sind sie elastischer, geschmeidiger und beweglicher. Auch die Gelenke werden dadurch beweglich gehalten. Laufen hat neben den positiven funktionellen Anpassungen (Ökonomisierung und Kraft) auch den Nachteil, dass die Muskulatur einen höheren Tonus (Spannung) erhält. TTalk-Test überprüft, ob optimale Fettverbrennung in der aeroben Zone (mit genügend Sauerstoff) stattfindet. Und das geht so: Laufen oder Gehen Sie nur so schnell, dass Sie sich auf währenddessen noch locker unterhalten könn(t)en. Das heißt, dass schneller nicht zugleich auch besser ist. Tätigkeiten haben einen zusätzlichen Energiebedarf, der zum Grundumsatz kommt. Hier die Faktoren für den Leistungsumsatz für die überwiegenden Aktivitäten.
UÜbergewicht ist die Differenz zwischen aktuellem Gewicht und dem Normalgewicht. VVerletzungsvorbeugung beim Laufen und Walken kann durch geeignetes Training und anschließendem Stretchen und Dehnen erreicht werden. W
Waschbrettbauch ist der Wunschtraum vieler Männer, allerdings ist der nur möglich, wenn der Fettgehalt des Körpers weniger als 15 % beträgt. Walking ist der amerikanische Begriff für das sportliche Gehen. Dieses deutlich schnell durchgeführte Gehen ist begleitet von einem prägnanten Mitschwingen der Arme. Walking stellt für viele eine weniger anstrengende Alternative zum Joggen dar, dabei werden die gleichen Muskelgruppen trainiert. Warm Up wird ein kurzes Training von 10 bis 20 Minuten bezeichnet, dessen Ziel es ist, die Muskeln und Sehnen vor dem eigentlichen Training aufzuwärmen. Es sollte so gestaltet sein, dass zwar der Kreislauf ein wenig in Schwung kommt, aber noch keine Ermüdungserscheinungen der Muskeln auftreten. Wellness ist ein spezieller Zustand von hohem menschlichen Wohlbefinden, 1959 vom amerikanischen Arzt Dr. Dunn aus "Wellbeeing" und "Fitness" kreiert. Körper, Geist und Seele sollen dabei in Einklang gebracht werden. Wellness ist der umfassende Begriff für mehr Fitness, Energie und Lebensfreude. Wind Chill ist die scheinbare Temperatur als relative Kühlung von bewegten Objekten und sagt aus, wie man eine Temperatur bei zunehmender Windstärke empfindet. Hier ist das Berechnungsmodell für den Wind Chill. X Y ZZunahme von Gewicht kann nur dann erzielt werden, wenn eine positive Energiebilanz erreicht wird. Dafür müssen mehr Kalorien aufgenommen, als verbraucht werden. |
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