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Body-Mass Index Waist-Hip Ratio Broca Index Bauchumfang Körperfettanteil | Mann | Frau Puls-Optimum | Puls-Zonen |
Der Maximalpuls kann mit dem Seals Modell geschätzt werden. Der optimale Trainingspuls wird nach der Karvonen Formel berechnet. |
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Lupe 90% 100% 140% |
Bedienung | Berechnungsverfahren | Trainingspuls | |
| Bedienung | Geben Sie ihr Alter und den Ruhepuls ein. Wählen Sie ihr Geschlecht und geben Sie Ihren Maximalpuls ein, wenn Sie ihn wissen. Dann klicken Sie auf [Rechnen]. |
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| Berechnungsverfahren |
Der Maximalpuls sinkt im allgemeinen mit dem Alter. Er liegt bei 220 Schlägen pro Minute in der Kindheit zu ungefähr 160 Schlägen pro Minute im Alter von 60. Dieser Abfall des Maximalpulses ist ziemlich linear und verringert sich ungefähr um einen Schlag pro Minute je Jahr. Es gibt keine ausreichende Hinweise, dass Training den Abfall des Maximalpulses beeinflussen kann. Allerdings ist es so, dass einzelne Personen des gleichen Alters ziemlich unterschiedliches Maximalpulsfrequenzen haben können. Daher ist es besser, diesen Wert zu errechnen, indem ein Belastungstest gemacht wird, indem man eine altersabhängige Formel verwendet.
Andererseits wird der Ruhepuls durch Ausdauertraining stark beeinflusst. Der durchschnittliche Erwachsene hat einen Ruhepuls von ungefähr 72 Schlägen pro Minute, während gut trainierter Läufer Werte von 40 oder weniger haben können. In einer im "The Journal of the American College of Cardiology" erschienenen Studie schlagen Dr. Seals und Kollegen eine eine neue Formel vor: Der Maximalpuls errechnet sich aus 208 minus 0.7 des Alters in Jahren. In der Studie wurden die Daten von fast 20.000 Menschen ausgewertet. Die neue Formel ergibt einen wesentlich höheren durchschnittlichen maximalen Pulse für ältere Menschen, als die älteren alten Pulskurven und weichen ab einem Alter 40 stark voneinander ab. Maximalpuls |
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| Optimaler Trainingspuls |
Beim Ausdauertraining ist neben dem richtigen Trainingsumfang die richtig gewählte Belastungsintensität entscheidend für einen optimalen Trainingseffekt mit der damit verbundenen Leistungssteigerung. Eine zu niedrig gewählte Intensität bringt keinen erwünschten Trainingserfolg im Sinne einer Steigerung der Ausdauerleistungsfähigkeit mit sich, auf der anderen Seite führt eine für den individuellen Trainingszustand zu hohe Belastungsintensität mit unzureichender Erholungsmöglichkeit zwangsläufig zum sog. Übertraining - es kommt zur Leistungsstagnation bzw. sogar zum Leistungsabfall.
Es gilt also, die optimalen Trainings-Herzfrequenzen zu ermitteln. Eine genaue, individuelle Trainingssteuerung setzt allerdings mehr voraus als irgendwelche Pulstabellen, wie sie z.B. in Fitnessstudios angeboten werden. Mit der Karvonen Formel berechnet sich der optimale Trainingspuls aus der maximale Herzfrequenz minus Ruheherzfrequenz, multipliziert mit 0.6 plus der Ruheherzfrequenz. Bei Intensivtraining erhöht sich dieser Faktor von 0.6 auf 0.75. |
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Alle Angaben ohne Gewähr |
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