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Body-Mass Index Waist-Hip Ratio Broca Index Bauchumfang Körperfettanteil | Mann | Frau Puls-Optimum | Puls-Zonen |
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Die Waist-Hip Ratio ist ein wichtiger Indikator zur Beurteilung des Gesundheitsrisikos und errechnet sich als Verhältnis zwischen Taillen- und Hüftumfang. |
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Lupe 90% 100% 140% |
Waist-Hip Ratio | Messmethode | Risikofaktor | Fettverteilung | ||||||||||||||||||||||
| Waist-Hip Ratio Kalkulator |
Bei Männern sollte der Wert unter 1.0 liegen, bei Frauen unter 0.85. Ist der Wert höher, so begünstigt das Bauchfett vor allem Herz- Kreislauferkrankungen. |
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| Messmethode für Männer | Taillenumfang bei Männer in Nabelhöhe messen. Hüftumfang bei Männern am obersten Punkt des Hüftknochens messen. |
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| Messmethode für Frauen | Taillenumfang bei Frauen in der Mitte zwischen der untersten Rippe und dem obersten Punkt des Hüftknochens messen. Hüftumfang bei Frauen am größten Umfang zwischen Hüfte und Gesäß messen. |
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| Risikofaktor WHR |
Neben dem Ausmaß eines Übergewichtes spielt bei der Beurteilung des Gesundheitsrisikos die Lokalisation des überschüssigen Fettes eine (im wahren Sinn des Wortes) gewichtige Rolle. Diese Fettverteilung wird durch den Quotienten des Taillen- und Hüftumfanges, die Waist to Hip Ratio, beurteilt.
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| Fettverteilung |
Da neben dem Ausmaß eines Übergewichtes auch noch die Lokalisation des überschüssigen Fettes bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes eine Rolle spielt, wird der Quotient des Taillen- und Hüftumfanges, die Waist to Hip Ratio für die Beurteilung herangezogen. Da Bauchfett das Auftreten kardiovaskulärer Erkrankungen wesentlich mehr begünstigt als Hüftfett, kann durch die Maßzahl eine Risikoabschätzung gemacht werden. Als behandlungsbedürftig gilt dabei ein Quotient Bauch zu Hüfte von über 1.0 bei Männern und über 0.85 bei Frauen. Der typische Männerbauch ist für die Gesundheit viel riskanter als die typische weibliche Fettverteilung an Gesäß und Oberschenkel. Je weiter oben am Körper sich das nutzlose Fett ansammelt, desto größer ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder Bluthochdruck. Je nachdem an welchen Stellen das Fett am Körper platziert ist unterscheidet man unterscheidet zwischen der so genannten "Apfelform" und der "Birnenform". Männer neigen eher zur Apfelform, mit dem typischen Bierbauch oder den "Rettungsringen", bei der sich das Fett vor allem am Bauch ablagert. Diese androide (männliche) Fettverteilung enthält ein hohes Potential an Gesundheitsrisiko. Frauen neigen eher zur Birnenform, bei der sich die unerwünschten Fettpölsterchen vorzugsweise an Po und Oberschenkel finden. Diese gynoide (weibliche) Fettverteilung wird oft als ästetisches Problem empfunden, hat aber wenig negative gesundheitliche Auswirkungen, solange der BMI (Body-Mass Index) unter 30 liegt. |
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Alle Angaben ohne Gewähr |
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