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Leistungen Projektmanagement Realisierung Optimierung Medieninformatik |
Medieninformatik und
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Mediendesign |
Medieninformatik und Medientechnik sind die technische Basis der Informationsgestaltung in elektronischen Medien. Die Medieninformatik steht im Mittelpunkt der Betrachtungen dieses Beitrags, früher hieß das Multimedia. Die Entwicklung der Informationsgesellschaft und des Produktionsfaktors Information wird wohl auch in den nächsten Dekaden maßgebend für den technisch-wissenschaftlichen Fortschritt und damit auch der Motor für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sein. |
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Nach dem Umbruch in der Technologie der Medien am Ende des 20. Jahrhunderts bieten sich viele bisher nie da gewesene Möglichkeiten der Medien. Die nach wie vor rasante Entwicklung in der Mikroelektronik hat in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen zu einer Vervielfachung der Rechnerleistung und der Speicherkapazität geführt. Inzwischen zeichnet sich eine neuen Schwelle ab. Praktisch jeder PC ist heute in der Lage digitalisierte Bewegtbilder in Fernsehqualität zu verarbeiten und darzustellen. Moderne Kompressionsverfahren reduzieren die Datenströme von Bilddaten auf ein Maß, dass die bestehenden Telekommunikationsnetze wie Telefonnetz und Breitbandkabelnetz zu multimedialen Netzen ausgebaut werden können. Aufgrund der Entwicklungen der Anwendungen der Medieninformatik ist zu erwarten, dass sich in Kürze der Einsatz von Multimedia-Technologien in vielen Bereichen von Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Bildung sowie im Privatbereich endgültig durchsetzen kann. Der sich daraus ergebende hohe Bedarf an qualifizierten Multimediaspezialisten ist derzeit allerdings bei weitem nicht gedeckt. Der Bedarf an Multimediadesignern mit gesundem Mix aus künstlerischer Begabung und technischem Wissen ist groß - den Beweis dafür liefern die vielen schlechten Sites im Internet. Medieninformatik prägt in vielen Anwendungsbereichen den Einsatz der Informatik und der Medientechnologie. Medientechnologien wie interaktives Fernsehen, Online-Dienste, Video-on-demand, Elektronisches Publizieren, Multimediales Marketing, Virtuelle Realitäten, Tele-Shoping, Tele-Banking, Tele-Teaching, Tele-Operation, Tele-Working und Tele-Kooperation sind schon seit langem ein Thema in der Wirtschaft, Politik und Presse. |
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Medieninformatik |
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Medientechnik ist angewandte Informatik, die sich mit der digitalen Informationsverarbeitung in den Medien
beschäftigt. Das multimediale Zusammenwachsen der Medientechniken und der digitalen
Kommunikationstechniken kann nur von Spezialisten implementiert werden.
Medieninformatik bietet die technologischen Grundlagen für die
Kommunikationswissenschaften, aber auch für neue Methoden des Lernens und
Lehrens.
Die Aufgabe der Medieninformatik ist die Anwendung der Informatik auf Entwicklung,
Produktion und kompetenten Einsatz von Multimediasystemen wie sie in den
Bereichen Information, Kommunikation, Multimedia, Präsentation, Werbung, Lehren
und Lernen vorkommen. Die Medieninformatik stellt heute eine Weiterentwicklung der
herkömmlichen Informatik- und DV-Anwendungen mit Ausrichtung auf die speziellen
Bedürfnisse der Benutzer der neuen Medien dar. |
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Mediendidaktik |
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Mediendidaktik beschäftigt sich mit den Anforderungen und Lösungen für
audio-visuelle und hypermediale Informationssysteme wie sie schon
komplexere Internetauftritte darstellen können.
Mit der Verfügbarkeit von schnellen Internetverbindungen ist die Erweiterung multimedialer Informationsangebote um audio-visuelle Bestandteile in angemessener Qualität praktikabel geworden. Über die Mediendidaktik bekommt das Computer gestützte Lernen einen immer höheren Stellenwert. Wesentliche Inhaltsbereiche werden über HTML-Textfassungen und Videosequenzen des Lehrstoffes und eine geeignete Benutzerführung. Links zu ergänzenden Textbestandteilen wie Aufgabenstellungen, Sekundärliteratur, über Suchmaschinen gefundene Web-Dokumente ergänzen den Soff. Animationen, interaktive Simulationen, typische Fallbeispiele müssen die Texte ergänzen. Intelligente Systeme passen sich automatisch an die Vorlieben und Fähigkeiten der einzelnen Anwender bei der Bedienung des Systems an. |
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Medienpsychologische Aspekte |
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Die Multimediacodierung dient der medialen Darstellung von textlichen, auditiven und bildlichen Informationen. Richtig gemacht sichert sie durch die ästhetische Kombination von Text, Bild und Ton eine bessere Verarbeitung des Lernstoffes. In der zwischenmenschlichen und persönlichen Kommunikation nehmen die parasprachliche Elemente der gesprochenen Sprache wie Lautstärke, Tonhöhe, Betonung und Pausen einen hohen Stellenwert ein. Dazu kommen noch die nonverbalen, körpergebundenen Verhaltensweisen in der unmittelbaren Begegnung wie soziale Präsenz, Aussehen, Kleidung, Gestik, Mimik, Körperhaltung, Bewegung und Blickkontakt. Diese Elemente analoger Kommunikation werden zur Steuerung der Aufmerksamkeit in Dienst genommen, sowie zum Wecken von Interesse am Lerninhalt und auch zum Einsatz mentaler Anstrengungen bei der Bearbeitung. Bereits durch die sinnvoll gegliederte, inhaltliche Struktur der Sites im Web werden komplexe Sachverhalte für die Lernenden aufbereitet. Mit so einer Lecture-on-Demand können die Benutzer nunmehr ihr persönliches Lerntempo und die Lerntiefe besser bestimmen. Die hypermediale Aufbereitung eines virtuellen Seminars bietet genügend Freiheit sowohl für persönlich angepasstes Lernen, für Wiederholungen als auch für die Vertiefung bestimmter Inhalte. Wesentliche didaktische Bausteine im virtuellen Seminar sind vor allem die interaktiven Elemente. Menschen, die mit dem Computer arbeiten oder lernen, sind häufig derart gefesselt, dass sie jegliche Pausen vergessen. Dadurch entsteht die Gefahr, dass Schüler die mit dem Computer lernen, undifferenzierte, realitätsfremde Vorstellungen über das eigene Lernverhalten entwickeln. Das Lernen mit dem Computer wird nicht als lästige Arbeit empfunden was dazu führt, dass Lernende beim Lernen dabei motivierter und ausdauernder sind. Der Grund hierfür liegt in der Interaktivität und dem Aufforderungcharakter von Lernprogrammen. Weitere Gründe für die hohe Motivation beim Computerlernen sind das Fehlen der Blamage bei Falschantworten und unmittelbar positive Rückmeldungen. |
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Lernmedien |
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Der Einsatz digitaler Medien bereichert die Lehre in Aus- und Weiterbildung wesentlich. Zu den Voraussetzungen für den Einsatz gehört neben dem Beherrschen der Technologie die Erarbeitung eines mediendidaktischen Konzepts. Medien sind nicht mehr nur Informationsträger, sondern dienen der Kommunikation und schaffen Interaktionsräume, daher ist es notwendig die didaktische Einbindung in Lehr- und Lernprozesse zu gestalten. Lernen am Computer ermöglicht individuelles und selbst bestimmtes Lernen, die freie Wahl des Lernweges, des Lerntempos und die laufende Erfolgskontrolle. Dadurch wird das Lernen als persönlich, angenehm und freundlich empfunden und führt zu einer Stärkung des Selbstwertgefühls. Das Lernen mit Neuen Medien wird als Unterhaltung im Sinne von Edutainment und Infotainment verstanden. Das multimediale Lernen ist weitgehend losgelöst vom gewohnten Unterrichtsverhalten. Menschen die mit dem Computer arbeiten oder lernen empfinden Unterbrechungen und Pausen meist als störend und sind beim Lernen eher angespannt. Die oft noch begrenzte Fähigkeit der Programme, Schülerantworten zu analysieren, führen zu Unsicherheiten wenn sinngemäß richtige Antworten vom Programm als falsch bewertet werden. Das Ziel, lebenslanges Lernen mittels Lernsoftware zu verwirklichen, setzt einen hohen Qualitätsstandard der Software voraus. Um kognitive Lernziele beim multimedialen Lernen erfolgreich vermitteln zu können, muss Lernsoftware Mindeststandards im Hinblick auf die Lauffähigkeit auf Rechnern, Netzwerken, Navigation, Hilfemöglichkeiten, Layout und Interaktionsleistungen aufweisen. Gerade die Navigation ist von hoher Bedeutung. dazu gehören Themen wie Bedienbarkeit, Programmübersicht und Menüsteuerung. Von zentraler Bedeutung ist die Art der Einbindung multimedialer Lehr- und Lernarrangements in das persönliche Umfeld. Die zweckmäßige Nutzung der Technologie verhindert, dass die Technik die didaktisch-inhaltliche Entwicklung überrollt. Die häufig vorgebrachte Kritik durch verzögertes Handeln beim Einsatz Neuer Medien den Anschluss zu verpassen ist gerade im Bereich der Bildungsanstalten für Kinder und den Universitäten symptomatisch. Veraltete Lehrpläne werden mit veralteten Methoden unterrichtet. Umfassende Konzept für die Einsatzmöglichkeiten der Neuer Medien können von den Lehrenden nicht erstellt werden, weil die meisten von ihnen von Technologie und Anwendung bestenfalls eine Ahnung haben. Daher werden Notwendigkeit und Wirksamkeit rundweg mit Scheinargumenten wegdiskutiert. |
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Medienentwicklung |
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Medienprojekte starten bei eine völligen Neukonzeption und Neuentwicklung der
Lehr- und Lernplattform. Es geht dabei um die Berücksichtigung folgender Aspekte: - Auswahl
Implementierungstechnologie nach dem Stand der Technik - Einrichtung von Diskussionsforen Durch Einrichtung eines geeignetes Redaktionssystem für die Übernahme und Wartung aktueller Inhalte und persönlicher Eintragungen. |
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Medienwerkzeuge |
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Das Mediendesign und die Implementierung der Templates, Content-Übernahme, Projektmanagement, Schulung und Inbetriebsetzung erfolgt in einzelnen Projektschritten. Konzeption & Struktur: Die Konzeption der Website umfasst die Festlegung von Inhalt und Struktur unter der Prämisse, dass das Informationsangebot logisch aufgebaut, übersichtlich, intuitiv und einfach zu navigieren ist.Die Trennung von Inhalt und Form bildet die Grundlage für dynamische Websites, die rasch angepasst und verändert werden können. Selbst die Navigation lässt sich mit einem Mausklick erweitern, um neue Sites in die bestehende Struktur einzubinden. Grafik-Design: Die Entwicklung des Designs beinhaltet Layout, Grafik und Illustration, Bildbearbeitung und Typografie. Die grafische Darstellung muss Inhalt und Struktur einfangen und ansprechend vermitteln. Ermöglichen einer individuellen, flexiblen Darstellung des Content. Lieferung und Abstimmung des Prototyps. Software-Implementierung: Die Website-Struktur und das Grafik-Design der Website wird technisch umgesetzt (CSS-Kodierung und Programmierung). Implementierung des Content. Der Content muss in Form von Textfiles (Word, ASCII, HTML, bestehende Webseite, etc) zur Verfügung gestellt werden und wird von uns in HTML transkribiert. Einschulung für die Pflege des Informationsangebots. Inbetriebsetzung auf dem Server. Mediengestaltung bedingt die Verbindung verschiedener Einzelmedien und deren Dateiformate zu einem Ganzen. Interaktive Medien (Hypertext und Hypermedien) mit HTML, Dokumentenarchitektur und Grafiken sind Teile davon. HTML Editoren CSS Container und JavaScript bilden die technische Basis dafür. Eie näher Darstellung an dieser Stelle erscheint nicht sinnvoll, da das Netz voll von Übersichten, Trainingseinheiten und Einzeldarstellungen zu diesen Basistechnologien ist. Das berühmteste und mir sympathischste Lehr- und Trainingsprogramm ist SELFHTML von Stefan Münz mit den Themenbereichen:
Diese Energie des Verstehens kann man kostenlos aus dem Netz auf seinen PC herunter laden. |
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Digitale
Bildtechnik |
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Das Internet als Textwüste - das war einmal. Heute kann kaum eine Website auf Grafiken verzichten. Für die Bildbearbeitung gibt einige wirklich leistungsstarke Grafikpakete zur Bildbearbeitung. Mit Bildbearbeitungsprogrammen kann man Bilder professionell erstellen, nachbearbeiten und den jeweiligen Darstellungsergebnissen anpassen. Ich bearbeite mit diesem Programm all meine Digitalfotos und erstelle damit Grafiken. Bei der Bestandssicherung geht es auch um die professionelle Überführung traditioneller Dokumente in digitale Medien. Viele Bilder und Dokumente liegen immer noch in Form traditioneller Darstellungsmedien (Bücher, Ölbilder, Stiche, Fotografien, Einzeldokument) vor. Um diese traditionellen Vorlagen als Forschungsgrundlage bzw. zur Dekoration von HTML-Texten im Rahmen einer Computer gestützten Bearbeitung zugänglich zu machen, ist ihre Überführung in digitale Form unabdingbar. Die Qualität insbesondere historischer Quellen durch Vergilbungen, Stockflecke, Risse und Brüche des Papiers stark gemindert. Zum Teil ist ihre Verwendung erst nach aufwendigen Retuschierungen und Kontrastbearbeitung möglich. Die verschiedenen Techniken der Bildbearbeitung bieten effektive Möglichkeiten zur Aufbereitung, Manipulation und qualitativen Aufwertung der gescannten Vorlagen. Nach der Aufnahme hat man noch erheblichen Einfluss auf die Bildqualität durch Änderung von Helligkeit, Kontrast, Farben, etc. Größenänderungen und Ausschnitte können ebenfalls leicht hergestellt werden und das ohne gut ausgestatteter Dunkelkammer Es bedarf allerdings einiger Übung, Geduld und Zeit, bis man die Funktionen nur halbwegs unter Kontrolle hat. Selbst heute, nachdem ich bereits seit Jahren mit verschiedenen Corel-Versionen arbeite, habe ich noch lange nicht alle herausgefunden, geschweige denn ausgereizt. Neben der Bildbearbeitung und -manipulation sind auch Effekte, insbesondere für Schriften möglich. Man kann Schriften in 3D in Glas, Blei Schatten, verschiedenen Lichtquellen etc. darstellen. Bei dem an und für sich vergeblichen Versuch, alle Funktionen einzusetzen, verzettelt man sich, da man dann vom Hundertsten ins Tausendste kommt. |
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