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Kommunikationsdesign
Kommunikationsdesign meint die Gestaltung der Sites mit allen Texte, Grafiken und Navigationseinrichtungen. Die erfolgreiche Internet-Promotion über Suchmaschinen ist der zweite Schwerpunkt.

Informationsmodell
Textgestaltung
Bildintegration
Kommunikationsgestaltung
Internet-Promotion
Orientierungshilfen
Design als Gebrauchswert

 

Um heute als Unternehmen wahrgenommen zu werden, muss der Internetauftritt professionell lanciert sein. Und am Anfang steht das Informationsmodell.

Zum modernen Kommunikationsdesign gehören aber immer noch die klassischen Werbemittel wie Prospekte und Kundenmagazine, Signets und Firmenlogos, komplette Firmenerscheinungsbilder, CD-Cover, Kundenzeitschriften, Bücher und Buchumschläge. Eben die ganze Bandbreite der Printmedien.

     
     
    Informationsmodell
   

Informationsmodell des Webauftritts beschreibt Ziel und Mittel der Kommunikation. Das Informationsmodell muss umfassend angelegt und jederzeit erweiterbar sein.

     
   

Planungseinheiten für das Informationsmodell sind Themen wie: Leserprofile, Kommunikationsschwerpunkte, Farbpaletten, Sitemap, Newsseite, Informationsaufteilung auf die einzelnen Sites, textliche Inhalte, Grafikdesign, Versionsplanung.

     
   

Visuelle Kommunikation ist entweder als traditionelles Grafik-Design oder multimediale Präsentation in allen gesellschaftlichen Bereichen präsent. Kommunikationsdesign betrifft Unterhaltung, Bildung und Werbung genau so wie die Aufgaben in der Arbeits- und Erwerbsgesellschaft. Wir beschäftigen uns vor allem mit der Gestaltung von Information am Bildschirm.

     
   

Es ist schon eine Kunst die einzelnen Textblöcke, Farbflächen und Bilder so anzuordnen, dass der Lesende nicht im Lesefluss unterbrochen wird, oder einfach nur unnötig abgelenkt und dadurch irgendwann den Textfluss unterbricht.

     
    Textgestaltung
   

Zum Handwerkszeug der Informationsgestaltung gehören Textgestaltung, Textklinik, Typografie und die Bildintegration.

     
   

Textgestaltung heißt ganz einfach schreiben können, Journalistik machen, Teaser schreiben und Essays verfassen.

Das bedeutet die Erstellung von Auftragstexten verschiedenster Art. Dabei fügt man die, teils vom Auftraggeber bereitgestellten, Einzelfragmente zu einem schlüssigen Ganzen zusammen. Vielfach müssen aber noch zusätzliche Informationen zusammengetragen werden. Einlesen in Fachliteratur und die Beobachtung der Mitbewerber gehören dazu. Aber auf jeden Fall müssen unfangreiche Recherchen nach den relevanten Themen im Internet durchgeführt werden.

Immer gehen wird vom Inhaltlichen aus, das der Auftraggeber liefert. Dann erarbeiten wir, in enger Zusammenarbeit mit ihm, die Gliederung und Struktur des Projekts und erstellte den Text in mehreren Durchläufen.

Viele Projekte profitieren vom Können der Leute mit langjährigen Schreiberfahrung.

     
   

Unsere Textklinik kümmert sich um marode Texte und kuriert schwache Textstellen. Wir heilen Schwachstellen in der Ausdrucksweise und Sinndarstellung, verbessern Orthographie und Grammatik, entfernen Stolperstellen im Sprachrhythmus, merzen Schwächen in der Typographie oder Ungereimtheiten im Gedankenfluss aus.

Lange schon gibt es Korrekturbüros, Lektoratskanzleien, Layoutgestalter und Buchrestauratoren, das alles kostet nicht wenig, wenn man das in Anspruch nimmt.

     
   

Ghostwriting unterstützt Menschen, die eine Idee für einen Artikel oder ein Buch haben, aber einfach zu wenig Zeit dazu haben, die Idee auch druckreif auszuarbeiten. Man kann und muss nicht alles können - schon aus Zeitgründen nicht.

Ein Ghostwriter muss schnell, diskret und flexibel in Thematik und Stil sein. Schließlich ist es der Name des Auftraggebers, der nach erfolgreicher Publikation auf dem Buchdeckel steht, und es ist wichtig, dass er sich mit dem Inhalt 100-prozentig identifizieren kann.

     
   

Typografie heißt ganz einfach richtige Interpunktion zu beherrschen, Texte so ins rechte Licht setzen, dass sie auch gelesen werden und der Gestaltung von Texten.

Wo muss ein Strichpunkt, wo ein Bindestrich hin. Wie müssen die Leerzeichen zwischen Wörtern und Satzzeichen sitzen. Wie werden Texte auf einer Bildfläche verteilt.

     
    Bildintegration
   

Jeder Internetauftritt ist eine Kollage bestehend aus Farbflächen, Texten und Bildern - manchmal kommt auch Musik dazu. Also eine Komposition verschiedener Gestaltungselemente in einem Raster.

     
   

Digitale Fotografie ist eine der Basistechnologien für die Gestaltung von Websites.

     
   

Grafikgestaltung heißt ganz einfach mit der Bearbeitungssoftware für Grafiken umgehen zu können und ein Gefühl für Farben und Gestaltung zu haben. Es geht hier um die Ausarbeitung der Bilder, die Abstimmung der Bildausschnitte, die Anpassung von Farbpalette, Belichtung und Farbsättigung. 

     
   

Die Gebrauchsgraphik ist tot und die Mörder sind Computer mit hoch auflösenden Chips, brauchbare Grafiksoftware, scheffelweise Gigabytes und Hochgeschwindigkeitsnetzwerke. Was heute zählt ist nicht die Art der Technik, sondern wie schon seit jeher die Idee verbunden mit der kreative und handwerklich einwandfreien Umsetzung. Wie seinerzeit der Buchdruck die klösterlichen Scriptorien zerstört hatte und später die Offset-Drucktechniken den Lithoanstalten der Toulouse-Lautrec-Zeit das Wasser abgegraben haben.

     
   

Bewegte Bilder zu machen heißt ganz einfach kleine Filmchen oder Zappelbilder her zu stellen. Entweder auf Basis von Grafiken oder aus Fotos.

     
   

Bildmontage ist die Anordnung der Bilder in einem Raster, deren Abstimmung mit den Farbflächen und Texten.

     
    Kommunikationsgestaltung
   

Eine Website soll wie das trojanische Pferd funktionieren und muss beileibe kein Kunstwerk bleibenden Wertes sein. Dagegen stehen Nutzen und Benutzbarkeit für den Leser im Vordergrund und eine ästhetische Gestaltung ist sicher von Vorteil.

     
   

Texte und Informationen müssen so geschrieben und gestaltet sein, dass sie den Leser befriedigen nicht den Autor: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Fischer. Texte müssen kurz, prägnant und interessant sein, um im Netz Erfolg zu haben können Humor und andere Auflockerungen nie schaden.

     
   

Es müssen Betrachtungs- und Lesegewohnheiten berücksichtigt werden, die im Netz ganz anders sind als in Druckmedien und sich in den nächsten Jahren nochmals auf breiter Front verändern werden.

Viele der Sites im Netz werden tausendfach angesehen, hundertfach überflogen und dutzendfach im Detail gelesen. Um aus dem zufällig vorbei kommenden Surfer einen Leser seiner Site zu machen, bedarf es es auch eines spannenden Auftritts.

     
   

Erfahrung mit dem online Lesen gibt es jedenfalls bereits: Kinder und Jugendliche lesen am Bildschirm aufmerksamerer wenn sie viel surfen oder sich regelmäßig in Computerspiele vertiefen, als solche Leute die an das Lesen der Printmedien gewöhnt sind. Diese Kinder und Jugendlichen sind es gewöhnt gerade am Bildschirm keine Leserfehler zu machen, denn sonst verlören sie jedes Computerspiel.

     
   

Allzu oft werden vorhandene Texte aus Werbematerial einfach in das Netz gestellt - das ist zwar bequem und billig, aber auch problematisch. Besonders für Texte der Kategorie "Wir über uns" geht das Interesse im Netz gegen Null, es sei denn der Interessent will nicht die Produkte, sondern gleich die ganze Firma kaufen. Sie sich zu ihrem tollen Unternehmen im Kreise ihrer Dienstverpflichteten gratulieren und nicht im Netz.

     
    Internet-Promotion
   

Eine erfolgreiche Internet-Promotion bedarf erst einmal eines attraktiven Domainnamens. Aber den eigentlichen Erfolg bringen die Suchmaschinen, für die entsprechende Selektionskriterien verfügbar gemacht werden müssen.

     
   

Unter den Internetz Nutzern haben die Zielgruppen orientierten Besucher eine besondere Bedeutung und es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen, dass diese auch zur "richtigen" Homepage gelangen.

     
   

Der größte Teil der Besucher wird über Suchmaschinen an die gewünschten Internetseite geleitet.

     
   

Um von den Suchmaschinen gefunden zu werden muss das Informationsangebot mit Schlagworten richtig indiziert werden. Verschiedene Ausdrucksweisen, Schreibarten und Formulierungen müssen den Suchgewohnheiten der Interessenten gerecht werden.

     
   

Um nicht nur gefunden, sonder auch vom Besucher wahrgenommen zu werden, ist eine gute Platzierung Voraussetzung. Wenn die Suchmaschine tausende von Einträgen auf Sites findet, möchte man gerne gleich auf der ersten Seite landen. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es je nach Suchmaschine verschiedene Ansätze.

     
    Orientierungshilfen
   

Sitemap, News und Copyright gehören zu jedem Netauftritt - glaubt man jedenfalls. Vielfach werden diese Orientierungshilfen leider vergessen und der Benutzer hat es unnötig schwer sich zu orientieren.

     
   

Sitemap oder Map zeigt das Gesamtprogramm aller Sites des Webauftritts. Sie bildet ein zweidimensional strukturiertes Inhaltsverzeichnis einer Site, besonders bei umfangreichen Informationsangeboten. Eine Sitemap ist eine Landkarte, die dem Benutzer einen Weg durch den Dschungel der Site weist.

Die Map ist sozusagen der Stadtplan der Website, um sich in Ihrem Webauftritt schnell und effizient zurechtfinden zu können.

     
   

News zeigt die aktuellen Neuerscheinungen in Ihrem Webauftritt. Sie dienen der Darstellung der neuesten Beiträgen, damit der häufigere Besucher die Neuerungen rasch finden kann.

     
   

Copyright als Impressum und Information über die Schutzrechte.

     
    Design als Gebrauchswert
   

Viele Internetauftritte haben ein cooles Design, mit dem sich die von Ihnen dafür bezahlte Agentur ins rechte Licht rücken will. Wenn Klarheit und Aussagekraft darunter leiden, nützt Ihnen und Ihren Kunden das tollste Design nichts - ganz im Gegenteil, denn die Interessenten wollen eine bestimmte Information haben und nicht in Farben und Grafiken baden.

     
   

Verheerende Wirkung auf den Gebrauchswert einer Website haben schlecht gestaltete Menüführungen genau so wie langweilige Texte oder endlos scheinende Ladezeiten. Wie wir alle wissen zählen Entscheidungsträger wie Geschäftsführer und Abteilungsleiter nicht gerade zu den Geduldigsten.

   

 

   

Sie wissen: Ein Logo allein ist noch lange kein Corporate Design. Und eine tolle Homepage kann nur ein guter Auftakt sein. Kommunikationsdesign umfasst mehr als Firmenlogo und Internetauftritt, denn der Aufbau der Kommunikation über das Netz spielt heute eine besondere Rolle.

Wir zeigen ihnen nicht nur die Logos in ein- und mehrfarbigen Ausführungen, sondern kümmern uns auch um die weiteren Bestandteile der darauf aufbauenden Geschäftsausstattungen.

     
   

Namensfindung ist kein Problem, wir unterstützen Sie dabei. Wir erstellen Slogans und die elektronischen Botschaften an Ihre Interessenten und Kunden. Wir entwickeln das Design von Logo, Symbolen, Schriftzügen und Variationen von Stilelementen in höchster Medienqualität und Originalität. Dazu suchen wir für Sie den geeigneten Namen für Ihre Homepage.

     
   

Signets sind die Grundlage der akustischen Wahrnehmung.

     
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