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Actoids Online-Kunstmeile The Actoid online art mile project - the one and only, real and official |
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Meilensteine |
Was liegt nahe und ist doch so fern - die Actoid Online-Kunstmeile, eine öffentliche Ausstellung öffentlicher Kunst im öffentlichen Netz. Die Online-Kunstmeile heißt Sie jederzeit Willkommen - sieben Tage die Woche - und macht aus Ihrem Besuch ein unvergessliches Erlebnis. Nutzen Sie die Möglichkeiten des Surfens kombiniert mit dem besonderen Flair eines stilvollen Kunsterlebnisses, wenn es durch das digitale Kultur- und Kultquartier geht. Die Online-Kunstmeile freut sich auf Ihren Besuch. Besuchen Sie die Online-Kunstmeile in den Weiten des Internets als eine Internetplattform im Bereich von bildender Kunst, digitalem Design und Literatur. Eine digitale Non-Profit-Galerie mit immer wieder neuen Inhalten. Ein Online-Magazin für Kultur, Kunst und Literatur im Netz und nebenbei mein absolutes "Lieblingskind"... seit 2002 im Netz, mehrmals vollständig renoviert und nicht zuletzt ständig am Wachsen und Gedeihen... Wobei ich gestehen muss, dass sich Unbeteiligten der Sinn und Zweck dieses Projektes wahrscheinlich nur schwerlich erschließen wird. Aber braucht immer alles einen Sinn und Zweck? Kunstpräsentationen etwas abseits der Shows im öffentlichen Fernsehen, der Volkskunstszene, Bikerfesten und der Kriminal- und Heimatroman Fangemeinde, aber voll im Trend der jungen Szene auf höchstem Niveau mit profiliertem Internetauftritt. Vertreten ist die Nationalkunst der Ureinwohner, aber auch Kunst für Voyeure, Augenzeugen, Besatzungsmächte und andere Schaulustige. |
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| Die Meilensteine im Kunstraums | Die Online-Kunstmeile ist eine
Initiative von Actoid. # thematisiert in verschiedener Weise.
Zu den Meilensteinen in diesem Kunstraum zählen das Online-Karikaturenmuseum, der literarische Salon und E-Zines über das Motorrad, Mediendesign und Adelsforschung. Diese Brocken bilden gemeinsam ein kulturelles Konglomerat, das dabei mitwirken soll, die kulturellen Senken im Internet aufzufüllen. Einem aufregenden Kunstspaziergang steht nichts mehr im Weg. Online-Kunst-Sinnige genießen den Aufenthalt in der Online-Kunstmeile, die viele Möglichkeiten der urbanen Kunst im Internet bietet. |
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| Die Meilensteine der Verbreitung der Kunstwerke | Der Kunstspaziergang soll auch die Verwandlung
der Verbreitung des Kunstschaffens in der Zeit zeigen, wie es sich durch die Entwicklung
der Technologie im letzen Jahrtausend ergeben hat.
Anfangs sind die Werke der Kunst, des Handwerks und der Technik noch absolute Einzelanfertigungen - Höhlenzeichnungen, antike Goldschmiedekunst, mittelalterliche Handschriften. Später werden Kunstwerke in Manufakturen in geringer Auflage und weiter in immer mehr in größerer Stückzahl hergestellt - frühneuzeitlicher Buchdruck mit geschnitzten Lettern und Bildblöcken, Möbel der Wiener Werkstätten. Heute werden Kunstwerke als industrielle Produkte hergestellt und in elektronischer Vervielfältigung in Form von RGB-Files über das Netz verbreitet. |
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| Wem Kunst gehört | Kunst gehört natürlich in erster Linie dem, der sie besitzt
und wer ein
Kunstwerk besitzt, kann es ausstellen oder verbergen. Auch wenn klar sein
mag, wem welches Kunstwerk gehört - wer darüber verfügen kann, ist eine
andere Frage.
Irgendwann jedoch sind die eingeschränkten Verwertungsrechte der Urhebers beendet. Bisher endet der Urheberrechtsschutz 70 Jahre nach dem Tod der Urhebers. In letzter Konsequenz würde die unbefristete Ausdehnung des Urheberrechts bedeuten, dass die Abbildungen der Höhlenmalerei, der Laokoon Gruppe oder des Stephansturm und auch die Schriften Moses', Platons oder Goethes auch heute noch mit einem Verwertungserlös abgabeträchtig wären. Die Verwertungsmafia hat derartige Modelle parat und versucht beharrlich ihre Eigeninteressen gegen die der Öffentlichkeit durchzusetzen. Zum Glück bisher ohne Erfolg. Hätte es schon früher Urheberrechte auf Ideen gegeben, wäre die Verbreitung von antiken Schriften oder die Entwicklung klassischer Baustilen stark eingeschränkt # Wäre in den gotischen Domen wäre jede Rosette mit einem Urheberschutz belegt gewesen, hätte man immer wieder 70 Jahre warten müssen, bis eine Rosettenform variiert oder weiter verwendet werden konnte. Wem "gehört“ Kunst und wer regelt den Zugang zur von Abgaben befreiten Kunst, wer kann und darf diese Kunst nutzen? Eine Nutzung, die der Allgemeinheit kostenlos zusteht - vielleicht im Gegenzug zum Privileg der vormals gewährten Kunstfreiheit? Gerade in Museen gilt in der Regel, dass das Kunstwerk allen gehört. In der Regel gehören dann aber die Museen samt den Kunstwerken Städten, Ländern oder dem Staat und alle wollen ihren Besitzstand wahren, sich dadurch profilieren und damit neuerdings auch das große Geld machen # unter der Prämisse der Garantie der Kunstfreiheit. Kunstfreiheitsgarantie schließt auch den Zugang zur Kunst ein - nach der Schutzfrist des Urhebers wird zur Zeit der Zugang der Öffentlichkeit zur Kunst privilegiert. Eine Privilegierung, die freilich auch kommerzielle Firmen zu ihrem Vorteil nutzen und nach dem Willen des Gesetzgebers auch nutzen können sollen. |
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