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Dem Computerkitsch wird der Kampf angesagt - Kitsch ist die ambitionierte Darstellung des Bedeutungslosen im Netz. |
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Web-Design bemüht sich |
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Web-Kitsch dagegen ist die
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Web-Design erzeugt |
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Hier die
ausführlichen Denkübungen zu |
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Web-Design
Web-Design bemüht sich um die Umsetzung des Funktionalen, mit den Hauptanliegen Übersichtlichkeit, Steuerbarkeit und Lesbarkeit. |
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Internet als Textwüste - das ist lange her. Heute gibt es kaum eine Website die auf Grafiken verzichtet. Stilistisch bahnt sich bei der Zerlegung die Gefahr der Ästhetik einer Sitcom (mit einem Lacher oder Schluchzer alle 20 Sekunden) an. Lange Dialogstrecken oder ausgedehnte Szenen können von Gestaltungselementen unterbrochen und in eine Serie kleiner Module zerlegt werden. Die multimediale Gestaltungsmöglichkeit ist nun freilich oft Anlass zu optischer Überinstrumentierung, indem sich mit relativ wenig Sachkenntnis ein oberflächliches Spektakel in Websites inszenieren lässt. Der Vormarsch der Bilder und Töne in den digitalen Medien und der Einsatz von Plug-Ins wie Flash führen zu einer Art digitalem Panoptikum. Im Verein mit der oben erwähnten Sitcom-Ästhetik etabliert sich damit eine Dramaturgie wie beim Zappen durch die Fernsehkanäle. Besonders angetan hat mir die Thematik Farbe, Licht und Sehen und so habe ich mich in dieses Thema vertieft und die Farbenlehre neu beleuchtet und beschreiben, für alle, die bereits Grundkenntnisse der Farbenlehre haben. Qualitätsmängel und Stümpereien in der Informatik bei der Gestaltung von Internetseiten sind häufig und die Tendenz ist steigend. Mehr darüber auf Actoids Erfahrungen über Webästhetik... |
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Web-KitschWeb-Kitsch ist die ambitionierte Präsentation des Bedeutungslosen. Übersichtlichkeit, Steuerbarkeit und Lesbarkeit spielen bei diesem Gestaltungsmuster kaum eine Rolle. |
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Früher gab es Schlafzimmerbilder mit röhrendem Hirsch, tanzenden Elfen und Jesus mit offenem Herzen. Heute grassiert im Internet der Computer-Kitsch. Dieser Medienkitsch ist ein Alltagsphänomen an das man sich nicht so schnell gewöhnen kann, denn solche Seiten laden nicht zum Verweilen ein. Da sind einmal die so genannten Plug-In Webseiten mit Flash, Shockwave usw. die die meisten Besucher nerven. Diese wirren Bewegungen bewegen den dadurch verwirrten Leser dazu gleich wieder weiter zu klicken. Dann gibt es blinkende Objekte, quer über den Bildschirm fliegende Texte oder Laufbänder die von der eigentlichen Information ablenken und verwirren, statt zu informieren. Der mündige Surfer lässt sich nicht so leicht übertölpeln und verlässt selbstverständlich diese Seiten sofort und sucht wo anders weiter nach den Dingen, die erbraucht. Dem gelegentlichen Internet Benutzer ist das alles aber auch zu viel, auch der lässt sich keine Hörner aufsetzen. Mehr darüber auf Actoids Denkübungen über Medienkitsch... |
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