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Mentales beim Motorradfahren   Mentales
Gespür
Leidenschaft
Biophysik
Kopfgeburten
Bernt Spiegel
 

Das Ziel des mentalen Trainings für das Motorradfahren ist das Vertiefen komplexer Verhaltensmuster in Gefahrensituationen und der Umgang mit Schreck und Anspannung. Ein Schwerpunkt ist das Erarbeiten sinnvoller Verhaltensmuster in Notsituationen in Form von konditionierten Handlungsabläufen. Diese Seiten vermittelt Kenntnisse, die zum Aufbau eigener Übungsabläufe befähigen.

     
   

Das Gespür für die wechselseitigen Abhängigkeit zwischen Beherrschtheit und Eile ist wichtig um möglichst gefahrlos fahren zu können.

     
   

Motorradfahren ist eine Leidenschaft auch für einen Spätberufenen wie für mich, denen der Genuss wichtiger ist als die Geschwindigkeit. Hier einige Betrachtungen über die Kunst ein Motorrad zu lenken.

     
   

Die Biophysik des Motorradfahrens basiert auf den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Physik, Biologie und Philosophie.

     
   

Die Neurobiologie des Motorradfahrens verbindet Fahrzeug und Fahrtechnik auf der Unterseite mit der Kopfgeburt auf der Oberseite. Wer das verstehen will, muss wissen, wie das Gehirn arbeitet.

     
   

Bernt Spiegel hat das faszinierenden Buch "Die obere Hälfte des Motorrads" geschrieben. Er ist langjähriger Instruktor von Motorrad-Perfektionstrainings, Verhaltensforscher und Psychologie-Professor.

     

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