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Mein erster RomanMein erster Roman ist damals über den Entwurf des Handlungsstrangs und die
Ausarbeitung von
Erwartungsvoll sehe ich beim Erzählen Vater ins Gesicht, dessen Miene sich immer mehr verdüstert, je weiter ich, wie aufgezogen erzählend, in der Geschichte vorwärts komme. Meine Mutter unterstützt mich dabei mit ermunternden Handbewegungen und bremst Vater mit beschwichtigenden Gesten, bis ich halbwegs ausgeredet habe. Keinesfalls - so Vater - sei das ein neuer Einfall und daher auch Unsinn, daran weiter zu arbeiten. Die großen Dichter hätten alles denkbare bereits gedacht - vertraut er uns beiden Verlorenen an - und so bliebe nichts mehr, was man an Geschichten neue erfinden könne. Hast du schon die Wörter für die Groß- und Kleinschreibung geübt? Kannst du das Gedicht über das Fleißige Pferd ohne Fehler aufsagen? So etwas ist wichtig und nicht eine ausgedachte Riesin, die sich wie ein Raumschiff durch das All fortbewegt, so etwas gebe gar nicht geben, einfach lächerlich und wenn, hätte das bereits jemand anderer aufgegriffen. Ab nun liege ich einsam zwischen den behaglich pulsierenden Gehirnwindungen der gutmütigen Riesin und turne alleine zu ihrem Auge vor, sehe aus ihm als Einziger die geheimnisvollen Sternbilder und feurigen Kugeln da draußen. Damit keiner etwas ausplaudern kann, habe ich alle anderen Kinder aus der Riesin verbannt, wie meine Mutter ihre Mitschrift der Geschichte, an der wir gemeinsam gesponnen und gefeilt hatten. Mein Abenteuer hat sie damals begeistert, aber jetzt, wo diese Schilderung von der höchsten Instanz abgelehnt ist, muss sie fortgeräumt, vor der höchsten Instanz versteckt werden. |
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Meine Methode der schrittweisen VerfeinerungMeine Romane sind von dutzenden Figuren bevölkert, die mit eigenem Leben
erfüllt, einmal lieben,
In einem ersten Entwicklungsgang skizziere ich wichtige Elemente der Geschichte, meist nach dem Anfang gleich das Ende und dann erst die ersten wichtigen Ereignisse dazwischen, in dieser gedrängt vollen Welt mit Abenteuern und Menschen die aus meiner Hand wächst. Dadurch ist die Grundgeschichte erst einmal fixiert. Während der Entwicklung der Geschichte beobachte ich die Figuren, genau so, wie man Menschen beobachtend einschätzt, die man noch nicht kennt, aber von denen man (vielleicht) bereits gehört hat. Ich begleite sie durch die Geschichte und beobachte sie dabei, verinnerliche mir, was sie sehen und fühlen, wie sie mit ihren Erlebnissen umgehen und erzähle dabei Szene für Szene die Handlung der Geschichte, beschreibe auch, wie ein Figur auf eine andere wirkt, was sie in ihr auslöst und beschränke mich erst einmal auf grundlegende Dialoge. Diese Welt auf meiner flachen Hand, besteht aus einer fließenden Verknüpfung aus Landschaften und Ereignissen. Eine abgeschlossene Welt mit belebten Figuren, in der sich diese sich in den für sie vorgesehenen Gegenden tummeln und den aufgezwungenen Begebenheiten ausgesetzt sind, wie in einem wirklichen Leben. In einem eigenständigen Arbeitsgang versetzte ich mich so tief als möglich in meine Figuren hinein, versuche ihre Einstellungen, Ängste und Zwänge zu durchschauen, ihre Reaktionen auf ihre Welt zu begreifen, ihre Handlungen zu verstehen. Erst durch diese Einsichten bekommt jede einzelne Figur für mich ihr wahres Profil, das es nun sprachlich herauszuarbeiten gilt, so wie ein Schnitzer eine Gestalt aus einem Holzblock mit dem Stemmeisen erst einmal frei legt, um dann mit dem Messer die Konturen herauszuarbeiten. Das Ergebnis dieses Durchgangs sind scharf profilierte Figuren, ausgeprägte Szenen und zusammenhängende Dialoge, oft auf mehr als hundert neuen Manuskriptseiten. Wie der Top-down-Entwurfs im Softwaredesign führt bei der Belletristik die Verfeierung des grob entworfenen Manuskripts, das Abtauchen von der Oberfläche in die Tiefe des Textes zu einer Arbeitsteilung mit sich selbst. Erst einmal wird das grobmaschige Netz gestrickt, dann wird es mit Stickereien ausgefüllt, dabei bekommen die Maschen verschiedene Größen. Im Entwicklungsprozess dieses stepwise refinement werden aus dem großen, schwer überschaubaren Handlungsgeschehen, kleinere Szenen herausgelöst und einzeln bearbeitet. Dieser Schritt wird mehrfach wiederholt und zielt die schrittweise Anlage, Ausarbeitung und Verfeinerung kleinerer Manuskriptteile. Es handelt sich bei diesem Prinzip um das altehrwürdige divide et impera (teile und herrsche), bei dem ein schwer beherrschbares Problem so weit zerlegt wird, bis es beherrschbar ist. Diese Art der schrittweise Manuskriptentwicklung muss allerdings nicht notwendigerweise vom Ganzen zu den Teilen hin (also top down) erfolgen, sondern einzelne Kapitel oder Szenen können ebenso bereits gesondert vorher geschrieben und nachfolgend zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Durch diese Methode kann ich an der Geschichte in zwei verschiedenen Schichten der Ausführlichkeit eines Kapitels oder einer Szene arbeiten, zuerst wird eine grobe Schicht entwickelt, der Unterbaum in dem die Raumverteilung und die Abläufe liegen, dann die feinen Beläge die seelischen und emotionalen Verhältnisse darüber geschichtet. Die aus diesen Arbeiten entstandenen Teile, werden dann in einem weitrem Arbeitsgang noch einmal genau ausgearbeitet, vertieft, mit Anschlusstücken zwischen den Szenen versehen oder über Cliffhänger aufgeteilt, um dann endgültig miteinander verschmolzen zu werden. |
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Mein Hans im GlückHans steht am offenen Grab, still, alleine, glücklich. Die alte, halb blinde und
gehbehinderte Frau,
Hans, der sich einst nichts Schöneres vorstellen konnte, als sein sehnlich geliebtes Mädchen heimzuführen, mühte sich für die Zukunft mit ihr mit fremder Arbeit, in fremder Sommerhitze und fremder Winterkälte, schlief kaum und kannte dort niemanden, nur die Arbeit. Träumte von seinem Weg zu seinem Ziel, sie im Taumel seines Überschwangs heimzuführen, zur Mutter seiner Kinder zu machen, mit ihr das Leben zu leben. Denn so hat Hans ihre Schönheit für sich, ja kann sie für die Menschheit über die Zeiten erhalten und ihre Holdseligkeit an seine Kinder weiter geben. Doch als sie in Hans nur mehr den Störenfried bei der Erziehung der gemeinsamen Kinder sieht, zieht er sich zurück, lässt ihr Selbständigkeit und Unabhängigkeit, alles, was sie für ihr Leben erbarmungslos beansprucht. Als sie ihn zu bekämpfen beginnt, leidet es ihn nur mehr selten zu Hause und Hans arbeitet wieder so viel, wie in der Zeit, als den Wohlstand für beider Leben erwarb. Hans schließt beide Augen, als sie sich fremden Männern zuwendet, schließlich haben sie gemeinsame Kinder. Als sich ihre Gefühle für ihn in Hass verwandeln, zieht Hans sich noch mehr zurück. Hans bleibt gar nichts anderes übrig, als das einfache, klare Glück zu entdecken, das sich einstellt, wenn man mit sich alleine, auf sich selbst gestellt ist. Hans handelt nach seinem Gefühl, tauscht die Früchte seiner große Mühe gegen die Hingabe und Liebe eines Mädchens. Ist Hans ihr lästig, dann lässt er sie los, verzichtet auf die Befriedigung seiner Bedürfnisse, es ist ihm am Wichtigsten sie zufrieden zu stellen, ihre Zufriedenheit wäre sein Glück, doch bei ihr will und will es sich nicht einstellen, sosehr er sich auch zurück zieht, soviel Wohlstand er auch für sie heran schafft. Hans plant nicht mehr für das gemeinsame glückliche Leben, er sucht ihr das momentane Wohlergehen zu ermöglichen. Ach dann, als sie ihm Hörner aufsetzt, andere Männer mit ihrem Körper und dann mit seinem Geld beglückt und dann, alt und unansehnlich geworden, wieder auf Hans angewiesen ist, der sich von ihr erniedrigen, piesacken lässt. "Ich jammere nicht über Dinge, die nicht mehr zu ändern sind und hänge mein Mäntelchen nach dem Wind", sinnt Hans im Glück und weiß, dass er sich nun das Mäntelchen des Toren nur übergezogen hat, wie eine Tarnkappe, während die Frau seines Lebens neben ihm dahinwelkt und ihn, je welker, um so mehr mit dem Auswurfs ihres Ingrimms überzieht, während sie angesichts ihrer vergehenden Schönheit Höllenqualen erleidet, stiehlt sich ein schlichtes Glück der Freiheit in Hans' Herz. Gedanken der Freiheit spuken in seinem Kopf, während der Lauf der Zeit alle Verhältnisse umkehrt, wäre Hans wieder ein Kind, würde er über seine Zukunft anders denken, für sein Leben einen anderen Plan wählen, in sich selbst investieren und nicht in ein Wesen, das seine Liebe und Fürsorger dazu nützt, ihn zu erniedrigen, zu enteignen. Doch stellt Hans sich auch die Frage, ob er beim zweiten Mal die Gefahr im rechten Augenblick begriffen hätte, oder erst im Moment danach, wenn wieder alles wieder zu spät wäre. Doch da seine Liebe nun im Grabe ruht, hat das Glück sein wahres Gesicht enthüllt. Wie sehr der Mensch auch plant, kann in einem einzigen Augenblick alles verloren gehen oder neu entstehen. Hans ist nicht betrübt, er ist erleichtert, denn all seine Plagen liegen ihm nun zu Füßen. Hans kennt nun das Leben, weiß, all seine Sorgen um sein Glück waren allzeit vergeblich, denn kommende Zeiten liegen niemals in der Hand und auch, wenn einem alles Glück durch die Finger rann, muss er sich nicht sorgen, denn beglückt ist man nur in jenem Augenblick, in dem das Glück den Kopf erobert. |
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Mein drittes AugeSo wie das Notebook eine Auslagerung meines Gedächtnisses ist, ist die Kamera
mein drittes
Beim Übergang des Fotografierens von einer chemischen zu einer digitalen Kamera ist strukturell das Gleiche wie das wenigen Jahre zu vor die Ersetzung der Schreibmaschine durch den PC war, den so mancher Schriftsteller nicht mehr geschafft hat. Die neue Technik des Schreibens hat auch eine andere Art des Schreibens nach sich gezogen. Mit all den Unterschieden in der Schriftstellerei, die sich aus den Möglichkeiten ableiten, die die Technologie anbietet. Auf der Schreibmaschine musste man exakt schreiben, jedes Wort musste sitzen, die Texte waren unverrückbar, das Herumprobieren musste im Kopf geschehen und auch dort beendet sein, bevor man die Sätze tippte. Heute kann man spielerisch experimentieren, das was früher als Perfekt galt, als Zwischenergebnis betrachten und es als Rohmaterial für die endgültige Lösung verwenden. Noch schlimmer der Unterschied zwischen Softwareentwicklung mit Lochkarten und Terminal, der sich ebenfalls Anfang der 1989-er Jahre ereignete. Die genaue Planung und das starren Korsett sind einem beschwingten Experimentieren gewichen. Aus ernstem starrem Vorwissen wird ein heiteres Probieren und Sammeln von Erkenntnissen aus dem, was man an Ergebnissen unmittelbar nach dem Experiment beobachten und bewerten kann. Das Niveau der Ergebnisse erreicht eine bisher nie gekannte Höhe. Ich habe damals Leute kennen gelernt, die alles in Assembler programmiert sehen wollten, weil sie höhere Programmiersprachen verachteten. Die meisten der Schriftsteller, die eine Schreibmaschine einem PC vorziehen, sind bereits verstorben. Und nun spielt sich der gleiche Prozess beim digitalen fotografieren statt, dessen Vorteile von den Vertretern des Althergebrachten nicht erkannt werden können und für sie daher auch nicht nutzbar sind. Wie auch immer, viele Leute, die einst mit schweren Kameras und noch schwereren Objektiven in den letzten Winkeln der Welt herum gestakst sind, dort alles auf hunderten Filmen festzuhalten, halten sich auch jetzt immer noch für rechtschaffene Fachleute der Fotografie und die Digitalfotografen für technikverliebte Dilettanten und dümmliche Nichtskönner. Je schwerer die einst angeschaffte Ausrüstung wog, um so mehr verachten diese markenverliebten Technologieverweigerer die erneuerte Technologie, ohne sie verstehen oder die neuen Möglichkeiten nutzen zu können, um so höher heben sie sich selbst in den Olymp. das einzige, was sie an dem Unverstandenen verstehen ist der Megapixelwahn. |
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Meine SchneeflockenDie Entwicklung von umfangreichen Textkörpern mit der Technik der Fraktale
von Schneeflocken (the
Diese schrittweise Verfeinerung (stepwise refinement) des Textes lässt sich beliebig fortsetzen oder beenden, wenn die Länge einer Kurzgeschichte, einer Erzählung oder eines Romans erreicht ist. Der Text kocht dabei auf wie die brodelnde Ursuppe, in der wallend und blubbernd neues Leben entsteht. Die Anwendung dieses Schneeflockenprinzips ist vergleichbar mit einer Managementmethode, die beim Schreiben von Prosa und Lyrik angewandt werden kann, wie etwa eine Methode zur Zeitorganisation im Bereich der Unternehmensführung. Natürlich verbringe ich viel damit, über deinen Roman nachzudenken. Ich erträume mir die Handlung, ich gehe dem Temperament einer Figur nach, ihrer Stimme, höre den Duktus ihres Sprechens, stelle mir Landschaft, Wetter und Umstände vor, in der die Handlung spielt. Dieser Teil der Entstehungsgeschichte erschafft die Welt des Romans, ein zwangloser Prozess, der jeden Tag anders läuft, getriggert von den Tageserlebnissen und Sachzwängen des Weiterarbeitens. Schließlich verbinden sich die Gegebenheiten und Stimmungen zu einem lebendigem Ganzen, das sich niederschreiben lässt. Nun geht es darum entweder einen neuen Handlungsstrang niederzuschreiben, einen bereits bestehenden umzuschreiben oder aufzubrechen. Und hier setzt das Schneeflockenprinzip an. Um eine neue Faltung vorzunehmen, heißt es spontane Beobachtungen aus dem Alltag aufzugreifen, sich in die aktuellen Themen aus den Medien zu vertiefen, sich in dies alles hinein zu denken, dann das Ganze auf die Ebene des Romans zu portieren, zu Szenen heranzuzüchten, sie zu Kapiteln groß zu ziehen. Eine wichtige Entscheidung beim Schreiben nach dem Schneeflockenprinzip ist der vorläufige Verzicht auf Vollständigkeit einer Szene, auf die endgültige Perfektion eines Absatzes, denn der Sinn jedes Schrittes im Entwicklungsprozess des Textes, der Handlung, ist es, sich zum nächsten Schritt zu hangeln, indem man einen bestehenden Teil fraktalisiert. Es geht darum, den Anfangsschwung nicht zu verlieren, der einen vorantreibt. Lieber alle Gedanken erst einmal schlampig hinfetzen, als etwas beim Ausformulieren zu vergessen, denn später kann man immer noch zurückgehen und Passagen korrigieren, die zu grob formuliert sind. Bei mit heiß es gleich nach dem Aufstehen ohne Verzug die in der Nacht aufgestauten Stofffetzen rasch in die Maschine zu hämmern. Schon ein gewöhnliches Wort lässt sich falten, lässt sich zu einem Satz umbauen, der genauer, tiefer und nachhaltiger vermittelt, als es ein Wort auszudrücken kann, eine vielzackige Schneeflocke eben. Aber ach beim Ausbügeln logisch zerknitterten Passagen hilft das Falten, denn fehlende oder holprige Übergänge lassen sich durch die Fraktalisierung der Ränder besser zusammenfügen. Schließlich sind richtige Schneeflocken sind so fein gezackt, dass sie sich meist ineinander verhaken, sobald sie miteinander in Berührung kommen. Aus der Kurzfassung eines Romanentwurfs lässt das Schneeflockenprinzip die Geschichte weiter wachsen bis aus Schlagworten richtige Sätze und aus Sätzen ganze Absätze und daraus wieder richtige Kapitel entstanden sind. Jeder Satz kann zu einem kompletten Absatz erweitert werden. |
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Meine Leuchttürme und FördertürmeDer Leuchtturm verdankt seine Existenz der Tatsache, dass das in seinem Innern lodernde Feuer den Suchenden weit draußen den Weg weist. Leuchttürme schenken ihr rettende Licht jedem, ohne Ansehen der Person, seines Standes, seiner Nationalität. Der Förderturm dagegen pumpen der Wohlstand aus der Erde, macht Menschen reich und zu Gefangenen des Geldes. Fördertürme spenden ihren Reichtum nur den Wenigen, die an ihnen durch Arbeit oder Kapital beteiligt sind. |
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Meine BeistricheIch unterscheide bei der Beistrichsetzung immer schon zwischen den
notwendigen Beistrichen, die
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Mein KriminalromanEin Kriminalroman lässt sich ohne wahre Konflikte zu konsumieren, denn der Leser ist
an der Sache
Der Knalleffekt am Anfang, die Katastrophe am Beginn, das baut Lesespannung auf, legt die Lesernerven blank. |
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