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Augenlust |
Actoids
Gedanken zurKonzeption von Websites |
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Voraussetzungen |
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| Hier einige Gedanken zu Konzeption, Design, Neugestaltung und Re-Engineering eines Internetauftritts. Solange das Web aus Text mit Bildern bestand, war das Surfen und die Darstellung von Sites vergleichsweise unproblematisch - heute ist das längst ganz anders. | |
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Design für das Internet heißt hochwertige Gestaltung der Information und nicht minderwertigen Tand rundherum. Erfolgreiche Konzeption von Webdesign basiert auf professioneller Homepage-Gestaltung und gekonnter Programmierung. Sollte Gestaltung und Technik in idealer Einheit verbinden. Dies erforderte einen neuen Typ des Designers jenseits akademischer Spezialisierung Nur auf diese Weise kann die Trennung zwischen freier und angewandter Kunst aufgehoben, und Kunst und Technik zu einer neuen Einheit werden. Das Bauhaus (1919-1933) kann hier mit seiner gelebten Utopie als Vorbild dienen. Trotz gediegenster Konzeption heißt es dann nach Jahren der Nutzung von Homepages auch immer wieder einen Schritt nach vorne zu machen und die Website wieder zu entstauben. Immer aufs Neue gilt es, sich selbst und auch den Webauftritt wechselnde Erfordernissen, Moden, Ausdrucksformen und Technologien anzupassen. Denn die Haltbarkeit von Mediendesign und Programmierung ist begrenzt, auch wenn man bei der Konzeption ein Ablaufdatum in einer möglichst fernen Zukunft zu erreichen versucht. Insgesamt heißt es, eine umfassende Überarbeitung des Designs und eine tief greifende Neuorientierung ebenso wie eine klarere Ausrichtung des Informationsangebotes durchzuführen. Im Vordergrund muss die klare Trennung von Layout und Content stehen, dazu gilt es die Inhalte einer Seite deutlich erkennbar zu strukturieren. Dazu kommt noch die Beschleunigung der Seiten und die Ergänzung um intelligente Funktionen durch den Einsatz moderner Informationstechnologie. Das Redesign des Internetauftritts betrifft nicht nur die optische Neugestaltung, sondern auch die Implementieren einer neuen Datentechnischen Lösung für die Produktkataloge und die Entwicklung von attraktiven JavaScript-Applikationen. |
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| Augenlust | |
| Mehr Augenlust und Leuchtkraft für die Produkte | Alle Bilder im Internet werden durch den Monitor in einen
Lichtstrom verwandelt, der dem Betrachter die ganze Farbenpracht der
Originale vermitteln soll. Ein stimmiges
Farbkonzept bildet immer die Basis einer erfolgreichen farblichen
Gestaltung von Informationsräumen. Die dadurch entstehende Wahrnehmung
wird durch abgestimmten Farben und die Darstellungsweise unterstützt.
Eine auf die Ausdrucksweise und die Produktpalette eines Unternehmens abgestimmte Farbmetrik unterstreicht die visuellen Informationen, die der Betrachter der Seiten aufnimmt. In jedem Internetauftritt geht es um Sehen und gesehen werden, um die positive Wahrnehmung des Dargebotenen zu unterstützen. Darüber hinaus ist es uns ein besonders Anliegen, durch geeignete Ergonomie die Orientierung in der Site so einfach wie möglich zu machen. Durch die mediengerechte Optimierung des Webauftritts kommt das Dargebotene schneller, unverfälschter und sicherer zum Betrachter. |
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| Re-Design | |
| Auch Homepages degenerieren im Laufe der Zeit |
Re-Design oder eigentlich Re-Engineering ist ein Entwicklungsprozess bei dem aus einem bestehendem System heraus ein neues geschaffen wird. Eine Vorgehensweise, die etwa in der Autoindustrie angewandt wird: Mit vorhandenen Basistechniken wie Motoren, Lenktechnik und Innenausstattung wird ein Produkt mit neuem Zuschnitt gestaltet. Ähnlich ist das auch in der Informationstechnologie: Mit vorhandenen Inhalten, Datenbanksystemen und Darstellungstechniken wird ein funktionelles Informationssystem gestaltet. Softwaresysteme verlieren mit zunehmendem Alter ihre Form und werden immer schlechter wartbar. Das gilt auch für Homepages. Dieser Effekt entsteht dadurch, dass Implementierungen im Laufe der Zeit zunehmend degenerieren, da es schwierig ist, während des gesamten Lebenszyklus nicht von der ursprünglich vorgegebenen Architektur abzuweichen. Modernere Informationskonzepte, neue Technologien, geänderte Laufzeitumgebungen und wechselnde Personen in der Entwicklung sind die Hauptgründe dafür. Daher müssen auch Informationssysteme von Zeit zu Zeit erneuert werden. Besonders, wenn sie die Schnittstelle zum Kunden darstellen, wie etwa bei betrieblichen Homepages. Daher geht es beim Re-Design nicht (oder zumindest nicht nur) um die Neugestaltung an sich, sondern ganzheitlicher um die verbesserte Unterstützung der Geschäftsprozesse. |
| Die Automatisierung von Geschäftsmodellen über das Internet | Es geht heute aber auch immer mehr darum, geeignete
Geschäftsmodelle über Internet-Applikationen abzubilden. Gerade das
Re-Design bietet dafür eine entscheidende Chance. Die Grundlage der Automatisierung der Geschäftsprozesse bildet eine Datenbasis, die sämtliche relevanten Informationen wie Aufgaben, Aufgabenträger, Daten und Prozessmodelle enthält. Aufbauend darauf kann man bestimmte Aufgaben unkomplizierte und verständlich automatisieren. Geschäftsprozesse wie Bestellung und Auskunftssystem in Form von Filterung und Sortierung der Produktkataloge sind gerade über Kunden orientierte Internet-Lösungen ohne weiteres automatisierbar. |
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| Gewohnheiten | |
| Der Verlust lieb gewonnener Gewohnheiten | Nun bedeuten Änderungen immer auch den Verlust lieb
gewonnener Gewohnheiten und das gilt nicht nur für die Darbietung von
Homepages. Manches findet sich nicht mehr am üblichen Platz. Manches
funktioniert nicht so, wie man sich das vorgestellt hat.
Die Beziehungen zwischen Informationsanbieter und Interessent gehören sicherlich zu jenen Bereichen, in denen immer wieder eine Modernisierung und Anpassung an veränderte Verhältnisse stattfindet. Die Art und Weise der Werbung um 1900, um 1950 und im Jahr 2000 benutzen verschiedene Medien und spiegeln unterschiedliche Bedürfnisse der Gesellschaft wieder. Die Modernisierung der Gesellschaft durch technologische Innovationen, Öffnung gegenüber dem Weltmarkt und internationalem Wettbewerb erfordert auch eine Anpassung der Formen der Werbung und Produktinformation an die neuen Bedingungen. Das Aufbrechen verkrusteter Informationsverhältnisse ist immer auch mit Neugestaltung verbunden und stellen daher sowohl für den Anbieter als auch für den Nutzer eine Herausforderung und oft auch eine Belastungsprobe dar. Denn immer gilt auch: An neu gestaltete Aussehen muss man sich immer wieder erst gewöhnen. |
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| Navigation | |
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Navigation beschreibt die Orientierungs- und Suchmöglichkeiten der Benutzer von Hypertextsystemen. Die Navigation spielt eine entscheidende Rolle bei der Erschließung der Informationsinhalte. Die Objekte der Navigation durch das Informationsangebot sind in roten Buchstaben auf dem jeweiligen Hintergrund dargestellt. Wir diese Stelle mit der Maus überfahren, wird der entsprechende Link aktiviert und der Text unterstrichen. Durch anklicken dieser Links, erfolgt eine Verzweigung zum entsprechenden Teil des Informationsangebots. Die globale Navigation ist in einem Menü permanent in der Kopfleiste positioniert, gemäß der Umsetzung einer klarer Benutzerführung. Für jeden der wenigen Menüpunkte in der Kopfleiste gibt es eine Überblicks-Site - einen so genannten Tunnel -, wo über den Inhalt der einzelnen Kapitel informiert wird und zu ihnen weiter verzweigt werden kann. Um die Orientierung im Informationsangebot zu erleichtern, sind diese Tunnels der Zugang zu einer weiteren Stufe Seitenhierarchie. Ein wesentlicher Teile der Navigation ist die Map, als Übersichtstafel aller Sites dieses Informationsangebots. Links führen zu Homepages von Geschäftspartnern und Freunden im Netz. Eine Bedienungsanleitung enthält die Erläuterungen für den Gebrauch der so genannten intelligenten Funktionen. |
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| Schnelle Seiten | |
| Die neuen Seiten sind leichter und schneller | Schließlich haben wir diese Seiten auch "leicht“ gemacht.
Sie sind mit weniger so genanntem "Code“ aufgebaut. Der konsequente Einsatz
von cascading Stylesheets (CSS) und JavaScripts macht die Sites schnell.
Man kann durch Optimierung des HTML Codees eine Ersparnis bei den Zeiten für den Aufbau von mehr als 75 % bei den Texten und Tabellen und mehr als 90 % bei den Bildern erzielen, also 4:1 bzw. 10:1. Beim Aufbau von umfangreichen Listen liegt die Zeit- und Volumenseinsparung bei etwa 98% oder 50:1. Durchschnittlich kann man durch Optimierung mit einer Einsparung von etwa 25:1 rechnen. Bei einem Projekt konnten wir mit unserer Technologie eine Einsparung von sage und schreibe von 700:1 erzielen. Das Informationsangebot flutscht daher nur so, ist durch Optimierung doppelt so schnell auf dem Bildschirm und belastet das Übertragungsnetz nur halb so viel. |
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| Intelligente Funktionen | |
| Die neuen Seiten sind intelligenter | Neben HTML wird bei diesen Sites CSS und JavaScript
genutzt. Die Anforderungen an den
Browser sind daher höher.
In einer entsprechenden Implementierung wird einfaches Bestellsystem angeboten, man kann sich dabei für oder gegen ein Warenkorbsystem entscheiden. Filter ermöglichen die interaktive Auswertung von Tabellen. Diese Funktionen laufen auf dem Client ab, sind erstaunlich schnell, effizient und einfach zu bedienen. Sortierung erlauben es dem Benutzer, die Tabellen mit einem Klick in beliebige Reihenfolgen zu bringen. Das Informationsangebot ist mit einem zentralen Druckverfahren ausgestattet, das die (an sich dunklen) Sites in schwarz auf weiß auf dem Drucker ausgibt. |
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| Informationstechnologie | |
| Ausgereifte Software-Architektur als Grundlage auch
für Homepages |
Die Software Architektur des Informationssystem beruht auf den wichtigsten
W3C Standards. Darüber hinaus heiß es aber zentrale Aufgaben zu lösen: Die
logische Zerlegung eines Systems in Komponenten. Die Vermeidung von
monolithischen Blöcken. Die Kontrolle der Abhängigkeiten der einzelnen
Module und die Abhängigkeiten von den Trägersystemen (Server, Browser). Die
spätere Wartbarkeit. Die Förderung der Weiterentwicklung und
Widerverwendbarkeit.
Eine flexible Architektur ermöglicht die Anpassung des Informationssystems an unterschiedliche Designs und Anforderungen. |
| Die eingesetzte Basistechnologie entspricht dem Industriestandard |
HTML (Hypertext Markup
Language) ist eine so genannte Auszeichnungssprache (Markup Language).
Sie hat die Aufgabe, die logischen Bestandteile eines textorientierten
Dokuments zu beschreiben.
HTML bietet daher die Möglichkeit an, typische Elemente eines Dokuments, wie Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen oder Grafikreferenzen, als solche auszuzeichnen und damit zu gestalten. HTML ist die sozusagen die Muttersprache des World Wide Web. Ein Instrument, das wir beherrschen, nicht zuletzt, weil wir uns an die HTML-Standards halten. Obwohl wir auch mit den speiellen HTML Editoren arbeiten, erstellen wir aus Qualitätsgründen große Teile des Codes manuell.
Die zentralen CSS Formate sind in einer zentralen Style-Datei ausgelagert. So werden einheitliche Formatvorgaben möglich und der HTML-Code wird von unnötigem Ballast befreit. |
| Dynamische Web-Pages generieren ein kompetentes Informationsumfeld |
Die Vorteile dieser Scripts sind die umfangreichen Verknüpfungsmöglichkeiten mit HTML und damit die Entwicklung von Dynamic HTML Anwendungen. Übrigens: JavaScript hat nichts mit Java zu tun, obwohl dies der Name suggeriert. DHTML (Dynamic Hypertext Markup Language) ist die Kombination verschiedener Elemente aus HTML, JavaScript und Cascading Stylesheets (CSS).Diese Technologie ermöglicht die dynamische Änderung einer Webseite aufgrund einer Benutzeraktion (Mausklick auf ein Objekt). Änderungen auf der Webseite werden innerhalb der geladenen Web-Seite selbst erzeugt. Für das Anzeigen ist daher kein Zugriff auf den Server und das Laden von neuem HTML-Code notwendig. Bei der Entwicklung entfällt die Erstellung von mehreren modifizierten Sites und deren zeitraubende Pflege. Diese Reduktion Entwicklungs- und Pflegeaufwand hat geringere Kosten zur Folge. DHTML wird im Rahmen von Navigationsmenüs verwendet, bei interaktiven Grafiken, welche sich beim "Berühren" mit dem Mauszeiger ändern, erklärende Texte, die erst erscheinen, wenn der Mauszeiger über einen Link bewegt wird. Ebenso werden mit DHTML interaktive Filter- und Sortiermöglichkeiten geschaffen. Beim Überprüfen von Formularfeldern wird durch den Klick der Absendeschaltfläche die Prüfung der Eingabedaten ohne neuen Datentransfer mit dem Server initiiert. Die Schwächen verschiedener Browser erschweren die umfassende Verwendung von DHTML. Aus diesem Grunde wird allgemein für komplexere Implementierungen der Microsoft Internet Explorer vorausgesetzt. |
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| Voraussetzungen | |
| Solange das Web aus Text mit Bildern bestand, war die Darstellung von Sites vergleichsweise unproblematisch | Für dieses
Informationsangebot gibt es verschiedene technische Voraussetzungen, um das
Betrachten des Webangebotes zu ermöglichen.
Ganz allgemein lässt sich sagen: Microsoft Internet Explorer, Mozilla und Firefox haben mit den meisten interaktiven Verfahren kaum Probleme. Der Netscape Navigator muss öfter wegen mangelnder CSS Fähigkeiten passen und Opera schwächelt in Sachen JavaScript.
Besondere Plugins sind für dieses Webangebot nicht erforderlich. Die Bildschirmauflösung für eine übersichtliche Betrachtung sollte wenigstens 1280 x 1024 Pixel betragen. |
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| Browser | |
| Den "richtigen" Browser für alle Bedürfnisse gibt es nicht |
Das World Wide Web ist bunter und vielfältiger denn je - doch die hinter
dieser Vielfalt steckende Technologie hat ihren Preis. Solange das Web im
Wesentlichen aus formatiertem Text mit eingebundenen Bildern bestand, war
die Darstellung von Sites vergleichsweise unproblematisch. Mittlerweile
kommen jedoch immer weniger Web-Sites ohne eingebaute Skripte oder
multimedial aufbereitete Darstellungen aus. Aber die
jeweils getroffenen technischen Entscheidungen zur Gestaltung sind für eine
Homepage auf mehrere Jahre bindend.
Diese große Bandbreite an Funktionen und die damit einhergehende Komplexität der Browser führt zur Problemen bei der Darstellungsfehler von Websites. Erweiterte Browser-Funktionen wie JavaScript, Java, ActiveX und Co. erfordern es, dass die Browser immer komplexer und weniger austauschbar werden. Zwar gibt es diverse Mechanismen die verhindern sollen, dass der Code auf allen Browsern zu gleichen Darstellungen führt. Doch immer wieder treten Inkompatibilitäten auf, die diese Bemühungen aushebeln. Viele davon beruhen auf Programmierfehlern und lassen sich durch Installation der aktuellen Browser-Versionen beseitigen. Aber manche Risiken sind auch prinzipieller Natur und lassen sich nur durch Deaktivieren der zugehörigen Optionen vermeiden. Den "richtigen" Browser für alle Bedürfnisse gibt es nicht. Wer seinen Rechner nur zum Spielen benutzt und nebenher ein wenig im Internet surfen will, hat niedrigere Ansprüche an dessen Sicherheit als jemand, der darauf seine Firmenunterlagen speichert oder Online-Banking betreibt. Und wenn eine wichtige Site nur mit JavaScript oder Java funktioniert, muss man eben das damit verbundenen Risiko in Kauf nehmen. Es gibt es eine Reihe von Unterschieden der Browser im Vergleich zum Microsoft Internet Explorer, die das Surfen nicht immer komfortabler, sicherer oder angenehmer machen. Alle Teile dieses Informationsangebots wurden mit verschiedenen Browsern überprüft. Getestet wurde zuletzt mit den Browsern:
Seit dem stillen Sterben des Pioniers Netscape hat sich bei den meisten der Microsoft Internet Explorer als alleiniger Browser zum Surfen im Netz etabliert. Die Browser Mozilla und Opera sind absolute Minderheitenprogramme geblieben. Doch nun bietet das Open Source Projekt Mozilla, als Erbe von Netscape, den Browser Firefox in einer vollständigen Version. Die klägliche Kompatibilität zum nach wie vor Marktführer Internet Explorer, macht bei Sites mit kniffligen JavaScripts die Umstellung unmöglich. Nicht zuletzt wegen seiner dominanten Verbreitung ist der Microsoft-Browser zur bevorzugten Angriffsfläche von Hackern geworden, die das Programm mit bösartigem Code zum Infektionsherd für Viren, Würmer und Trojanische Pferde machen wollen. Mit Firefox ist dieses Risiko allein schon wegen seiner geringen Verbreitung derzeit noch äußerst gering, wird sich aber mit zunehmender Bedeutung drastisch vergrößern. Jeder, der zum Firefox flüchtet nimmt, entsprechend den Gesetzmäßigkeiten der Computervirologie, ein bisschen vom Pesthauch mit hinüber. |
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| Browser der Zukunft | |
| Ein neuartiges Browser-Konzept nutzt mehrere Rendering-Engines zur Vermeidung von Inkompatibilitäten. | Browser der Zukunft werden in der Lage sein, durch einen
genialen Trick das zentrale Problem der Kompatibilität zu Eliminieren.
Dieses Browser-Konzept basiert einerseits auf dem Open-Source-Browser "Firefox"
der Mozilla Foundation, greift aber andererseits bei Bedarf auf die
Rendering-Engine
des Internet Explorer von Microsoft zurück. Aufgrund des dominanten Marktanteils des Internet Explorer sind viele der komplexeren Websites für den Microsoft-Browser optimiert. Manche nutzen darüber hinaus für dynamische Sites auch Microsoft spezifische Technologien wie "ActiveX", die nicht den offiziellen Web-Standards des World Wide Web Consortium (W3C) entsprechen. Sollte dieser neuartige Browser eine Page mit der Gecko-Engine von Mozilla nicht korrekt anzeigen, genügen zwei Klicks um sie stattdessen mit der des Internet Explorer-Engine zu präsentieren. In Abhängigkeit davon wird gespeichert, welche Engine für künftige Aufrufe der Site genutzt werden soll. Diese Konzeption stellte von sich aus die Gecko-Engine zur Verfügung und nutzt die auf dem Rechner bereits vorhandene Explorer-Engine. Daher funktioniert diese Browser-Konzeption nur unter Windows funktionieren und nicht auf Linux- oder Macintosh-Rechnern. Nun hat sich die zunehmend in Vergessenheit geratene AOL-Tochter Netscape mit diesem neuartiges Browser-Konzept zurück gemeldet. Durch diese Implementierung ist gesichert, dass erstmals alle für den Internet Explorer optimierten Webseiten auch unter Netscape problemlos und ohne Einschränkung nutzbar sein werden. Erste Ankündigungen dieser Technologie stammen bereits dem Jahr 2001. Seit Herbst 2004 ist die Implementierung des neuen Browsers nun erstmals ausgewählten Institutionen zugänglich. Eine öffentliche Beta- sowie die endgültige Version sind erst einmal für 2005 angekündigt. |
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| JavaScript aktivieren | |
| Der Großteil unseres Informationsangebots kann auch ohne
JavaScript genutzt werden. In einigen Bereichen mit intelligenter
Verarbeitung geht es nicht ohne JavaScript. Um Funktionen wie
Bestellformular, Filter, Sort, Suchen und vor allem die Sites zur
Farbentwurfstechnik
nutzen zu können, benötigt man
einen modernen Browser, bei dem JavaScript muss aktiviert sein.
Um JavaScript zu aktivieren geht man wie folgt vor:
Internet Explorer: Netscape Navigator: |
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| Druckverfahren | |
| Das Informationsangebot ist mit einem zentralen
Druckverfahren ausgestattet, das die Sites in schwarz auf
weiß auf dem Drucker ausgibt. Das Drucken der Site an sich funktioniert wie immer über die Auswahl Datei und Drucken... Über die Auswahl Datei und Druckvorschau können Sie sich ansehen, wie die Site gedruckt aussieht. |
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| Actoid | |
| Ich bin sicher, dass die Übergangs-Hindernisse von alter zu
neuer Informationstechnologie immer schnell überwunden sein werden. Damit
steht auch nach einem Re-Design dem Eintritt in eine moderne
Internet-Medienwelt
nichts mehr im Wege. Jedenfalls würden wir uns über Ihre Meinung freuen, die uns sehr wichtig ist: Bitte teilen Sie uns Ihre Fragen, Wünsche, Anregungen, Kritiken zu unserem Informationsdesign mit. Vielen Dank im Voraus Achim Achenlohe -- Achim Achenlohe |
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